Thermodynamische Berechnung von Dr. G. Herres DE
zu Cigeo 2.0 HLW WAA-Glas-Endlager in Frankreich
mit ELB 06 FR 10 kg Inventar Endlager-Gebinde
Fazit - Eckdaten
Es ist ein + 18 °C aus Nachzerfallswärme Endlager (17.886 K)
in einer - 500 m tiefen Tonstein-Sediment Geologie
Geothermische Temperatur im Berg in Bure + 19 ° C
In Summe = 18 + 19 °C = 37 °C Gesamt maximal.
Inventare aus 1992 bis 2126 - Nachweiszeitraum 1 MIo. Jahre
Max. Temperatur-Stau Peak nach 4,75 Jahren - bei Voll-Last !
Befüllung, Behälter-Auslegung erfolgt über 100 Jahre !, dass
bedeutet - Es ist sicher nicht gleich am Anfang voll beladen.
Dr. Herres hat mit einem 10 kg Behälter gerechnet = 28 Watt
Integration der Temperatur über und unter einer beheizten Ebene mit radioaktivem Müll_2026-09-03
Hallo Herr
Goebel,
die Berechnung der Fläche ist angelehnt an die schon früher
gemachten
Berechnungen.
Ich habe im wesentlichen die Stoffdaten
ausgetauscht.
Bei einer Einlagerung der 1,8 Millionen Behältern auf 25 km² ist nach
37
Jahren die
maximale Temperaturerhöhung DT= 17,886 K
Die mittlere Fläche pro Behälter ist 25.000.000 m² / 1.800.000 Behälter
=
13,88 m²
Da die Behälter in der horizontalen Bohrröhre im Abstand von 0,93
m
stecken,
ergibt sich für den Abstand der Bohrungen DL= 13,88 m² / 0,93 m = 14,93
m
Das dürfte die Betreiber doch
freuen.
Eine Detailrechnung wird diese Zahlen etwas
verändern, da die ersten 10
m in
jeder Bohrröhre nicht berücksichtigt
wurden.
1.800.000 Behälter * 0,93 m = 1.674 km
horizontale Bohrlänge mit 0,65 m Durchmesser.
22,3 km sind die dicken Tunnel insgesamt lang
+ Zufahrt und 180° Kehren.
Würde man die Beladung jedes Behälters
verdoppeln, stiege die maximale
Temperaturerhöhung auf 35,772 K.
Mit der Anfangstemperatur von 25 °C liegt die
maximale Temperatur bei 60,77 °C
1.674 km horizontal Bohrungen = Bohr-Länge
je 2.240 m = 747,3 Bohrungen
Die benötigte Fläche ginge auf 12,5 km² zurück, d.h. 3,5 km * 3,5
km
Viele Grüße,
Gerhard Herres
03.09.2026 - 19:00
Abbildung im Original
un-kommentiert