Aktuell - eine Tunnel-Planung ART-TEL 1.3

 

 

ART-TEL = "Abklinggarage" in Endlager-Geologie TIEF - "Castor-Sammler" - "vorläufiges Endlager" - Rückholbar, aber schon tief, mit Monitoring

 

Mittlerweile haben die ART-TEL und die DBHD Endlager Planungen Bauvorlage-Reife erreicht - OK - die numerischen Langzeit-Nachweise mit der

 

Comsol Multiphysics und Multichemics Software stehen noch aus - z. Z. gehen wir davon aus das der Vertrieb für ART-TEL und DBHD beginnen kann.

 

Wir wollen ein Start-Up das die Akteure in 36 Ländern mit technischen Zeichnungen anspricht. Um Vertrieb machen zu können bieten wir an bis zu

 

50 % der GmbH Anteile zu verkaufen - Es gibt 430 KKW weltweit in 36 Ländern - die Bedarfe an ART-TEL und DBHD/SBM Technologie sind gegeben.

 

Es sind 2 neue Websites entstanden : http://www.ART-TEL.de und http://www.DBHD-HLW.de - um viele neue intern. Fachkontakte zu beantworten.

 

 

 

 

 

 

 

ART-TEL - BIG FILM out NOW ...

 

https://www.facebook.com/ArchiMcGoebel/videos/2033478276933598/

 

https://www.gofundme.com/nuclear-repository-plans-worldwide

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

im März 2018 wurde das DBHD Endlager mit seinen 6 Einzelstandorten

 

genauer beschrieben - die Informationen finden Sie auf der Ingenieur-

 

Seite - https://www.ing-goebel.de/

 

und http://www.ing-goebel.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

erste vollständige " Befahrung " - noch in Einzelbildern - Vor-Film ...

 

und wenn Sie jetzt nicht spontan entscheiden können, ob das richtig für die Welt geplant ist - so kann es trotzdem die Planung sein die DE+CH brauchen.

 

Es gibt für das ART-TEL schon wesentliche Befürworter-Gruppen ... Das ASSE-Reste-Tief-Tunnel-End-Lager wird in der Region sehnlichst erwartet. 

 

DBHD wird schon in Ausschüssen und im Bundestag positiv diskutiert

 

 

 

 

 

 

Arbeits-Film 4 zum ART-TEL 1.3 hatte über 3.000 views - hier ...

 

http://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=28724389683437

 

 

 

 

 

 

besser mal was für die Sicherheit tun - Aquarium-Lagerung > Castor Behälter

 

 

Gute Nachrichten - GRS / BMUB sagt : Castoren kühlen kontinuierlich ab
Dank_an_GRS _Frage_beantwortet_Mittelfre[...]
PDF-Dokument [2.2 MB]

 

 

Abklingverhalten eines Uran-Brennelementes - Quelle Bundesministerium Umwelt Deutschland - Herr Dr. Götz Abt RS/EL III

 

"Nachzerfallsleistung eines Uran Brennelements in Relation zur Zeit in Jahren" VG

 

Watt/Mg SM = Leistung in Watt pro Tonne Uranoxid bestrahlt (SM=Schwermetall)

 

Decay Heat Curve of Spent Uranium Fuel) - (the MOX Element Chart looks different)

 

build ART-TEL and later on build DBHD - we have a nuclear repository plan DE 2018

 

 

Planning Germany Nuclear Waste Storage Tunnel ART-TEL and then DBHD
Endlager-Deutschland_Planung_Ing_Goebel_[...]
JPG-Datei [1.1 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese "peinliche BGE GmbH" - die Kommission Endlagerung des Deutschen Bundestages hat es in Mitte Juli 2016 beschlossen,

 

und jetzt in 2018 streiten sich BGE GmbH und Landesämter "in welcher Form" die Geologie Daten geliefert werden sollen !!!

 

Ing Goebel hat die beiden Standorte : "Südlich Kröpelin" und "Moeckow bei Karlsburg" längst nachgewiesen - mit geologischen

 

Karten des Landesamtes Mecklenburg Vorpommern ! - Die BGE hat solche Arbeiten noch nie ausgeführt und ist unfähig dazu.

 

Vorher trug die BGE GmbH den Namen DBE GmbH und hat es 37 Jahre nicht geleistet. Das sind einfach die falschen Leute !!!

 

Ausserdem ist der "Suchauftrag der Kommission Endlagerung mit einer Tiefe von max. 1.200 Metern falsch formuliert" - Jedes

 

vernünftige Endlager wird man mit absoluter Sicherheit nur unterhalb dieser Tiefe bauen lassen. - Der "Abstand zur Biosphäre"

 

schafft nachweisbare Sicherheit. ART-TEL -1.406 Meter / DBHD von - 2.650 bis - 3.350 Meter - Korrektur Bundestag notwendig.

 

Die genannten Tiefen sind mit "Tunnel-Bohr-Maschinen und Schacht-Bohr-Maschinen von Fa. Herrenknecht" sicher erreichbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grüezi - Sehr geehrter Herr Hansjörg Heusler,

Moin - Sehr geehrter Leiter Herr Sönke Hacker,

Sehr geehrter Herr Andrew Walo - sehr geehrte Aktionäre,

 

>>> Rückbau Planer für 2x AKW Beznau

 

Nachbetriebsplanung

- Reaktor-Inventare in Kühlbecken Entladen

- ältere Kühlbecken-Inventare in Castoren !!!

- Logistik-Vorbereitungen auf einer Halbinsel

 

Stillegungsplanung

- Gesamtanlage - Laseraufnahme 3D 

- Gesamtanlage 3D nachzeichnen

- Zonierung nach Strahlungsintensität

- Rückbauplanung nach Gebäudeteilen

- Rückbauplanung Becken & Schlämme

 

Rückbau-Bauleitung

- Einsatz Abriss Bagger

- Einsatz von Sauerstoff-Trenn-Lanzen

- Einsatz von Presslufthämmen

- Einsatz von Beton-Schneid-Technik

 

Rückbau- und Materialwirtschaft

- alles zerkleinern, freimessen, abfahren ... 

- Bauschutt, Stahlschrott, Kabel, Fässer ...

- dampfstrahlen, freimessen, einschmelzen

- 3D Wasserstrahlschneidrobotereinheit kaufen

- Reaktorgefäss kleinschneiden/zerschneiden

 

Allgemeine Ansätze

- Aare mit Schuten befahrbar. Mehr Aare, weniger LKW.

- Dosimeter tragen ..., Einweganzüge, unabhängige Atemluftgeräte

- spät möglichst viele Menschen für nur kurze Zeiten einsetzen

- Laufwege farblich markieren ... 30 kg Grenze

 

Planen, um zu Wissen, was wann für den Rückbau von Beznau zu tun ist.

Ingenieur-Planung zugesichert. - Souveräne Planung der AKW Zerlegung.

Die Kostenplanung über 10 Jahre auf Basis von Angeboten ist inclusive.

 

Für Rückfragen stehe ich der Axpo AG gerne zur Verfügung.

 

Wünsche Ihnen eine erfolgreiche Woche ...

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel

Dipl.-Ing. / Architekt

Endlager-Fachplaner

 

 

 

GNS Castoren aus DE haben extreme Lieferzeiten

Zwilag und Würenlingen haben noch Kapaztiät

Reaktorgebäude als Zwischenlager nutzen ?

Umbau-Planung umfasst räumlich fast die gesamte Insel

Antrags-Unterlagen Rückbaugenehmigung Ing. Goebel

Fachplaner Elektrik immer mit im Team

Kosten vernünftig im Rahmen halten

excellente CH Qualität liefern

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Anlieger der KKW Beznau,

Sehr geehrte Beznau Inhaber Leibstadt,

Sehr geehrter Herr Heusler - Grüezi,

 

Beznau ist ja ein gut entwickelter Standort.

 

Eigentlich viel zu gut um Rückbau zu starten.

- einfach Kerngelände mit Mauer 2m umbauen

- bei Bedarf neue Reaktorbehälter INLET rein

- auch mal ungenutzte Hallen zurück-bauen

 

Gerne mache ich die Rückbau-Planung mit den

Mitteln der Architektur. - Genehmigungsfähige

Unterlagen und hoffnungsvolle Vorschaubilder.

 

Die Aare fliesst mit dem Rhein bis Duisburg.

Ich kann Kraftwerke und Nukleartechnik gut

denken und plane dementsprechend sachlich.

 

Um die Dinge für die Planung richtig zu erfassen

sollte ich für ein paar Jahre auf der Halbinsel eine

Whg. haben. Sichtbare Transformation vorbereiten.

 

Freue mich auf Ihre Einladung nach Beznau.

 

Wünsche Ihnen eine erfolgreiche Woche ...

 

Mit besten Grüssen

volker goebel

architekt / dipl.-ing.

metallbaumeister

Endlager-Fachplaner

 

 

 

 

 

 

Grüezi - Sehr geehrter Herr Häusler,

Hallo Herr Meier, Sehr geehrter Herr CEO Walo,

 

Der Standort Beznau kann auch weiter betrieben werden ?

 

- Neue Reaktorgefässe in die alten Reaktorgefässe einsetzen

  2 Wandungen sind doch auch besonders sicher. Anflanschen.

 

- Hochwasser-Schutzmauer um das Kerngelände herum bauen

  (Meteorwasser Kerngelände - Aare Wasser von Kantonsfläche)

 

- Rostige Schweissnähte ein bisschen Sandstrahlen und in der

  ganzen Anlage Kosmetik und Pflege und neue Farbe machen

 

- die Liste der Mängelrügen abarbeiten. - Zylinder-Dächer müssen 

  für die Reaktorgefässe geöffnet werden, stabiler wieder zubauen.

 

- Das Werksgelände sichern - das ist auch für den Rückbau-Fall

  notwendig. - Wie voll sind die Lagerbecken ? Castoren bestellt ?

 

Ich kann Ihnen die Rückbauplanung zusammen mit der Weiter-

Betriebs-Planung erstellen. - Auch während Leistungsbetrieb ...

 

Ist Kernenergie Stromerzeugung noch wirtschaftlich ? Braucht es

Beznau als strategische Energie-Reserve ? Können Sie es besser ?

 

Mit freundlichen Grüssen

Volker Goebel

 

Architekt / Dipl.-Ing.

Metallbaumeister IHK

Kraftwerksplaner DE

Endlager-Fachplaner

 

 

http://www.ing-goebel.de

.

 

 

 

 

Sehr geehrtes Deutschland,

 

Das sind jetzt Zeichnungen um sich das ART-TEL besser vorstellen zu können

Ist kein Endlager - eher ein Dauer-Zwischenlager in einer Endlager Geologie.

 

Mit ART-TEL und DBHD sind 2 von 4 Planungen als Vorzugs-Varianten übrig ge-

blieben. - Die Planung für die Endlagerung Deutschland steht schon in 12/2017

 

Nur DBHD und ART-TEL können wirklich Verschluss. XL Berdruck für Steinsalz.

Alles bau- und betriebsfähig durch gut geplante "Bewetterung" also Lüftung.

 

Das mit südlich Kröpelin (Feld mit 6x DBHD) und Möckow (ART-TEL) bereits 

die Super Geologien BRD gefunden sind wissen die Branchenteilnehmer ja.

 

Das Geld ist auch da - wir können jetzt allen Zwischenlager-Standorte (19)

berechtigte Hoffnung machen. 1. Runter auf : - 1.400 Meter - SICHERHEIT

 

Wir haben viel zu viele Zwischenlager. Überall dünne Wände und Löcher für

die Belüftung. Z.T.verwaiste Standorte und 2 Standorte ohne Genehmigung.

 

Es ist Zeit - natürlich ist das ART-TEL auch für zerlegten Anlagenteile aus dem

Rückbau da. Die 2.047 DE Castoren sind aber auf Waggons schon 40 Km. - Das

zweigleisige ART-TEL hat 52 km anzubieten. Bis 15 m und dreigleisig möglich.

 

Ja - es hat Jahre bis hierhin gedauert - die ersten Planungen seit 40 Jahren.

Wir können bauen - nicht erst 2031 Standort und 2050 bauen - 100 Jahre reden

 

Ing. Goebel

 

27. Nov. 2017

 

 

 

https://www.facebook.com/ArchiMcGoebel/videos/1957938871154206/

 

 

 

 

es gibt einen ganzen Satz techn. Zeichnungen
020_ART-TEL_Grundriss_Aufsicht_Endlager_[...]
PDF-Dokument [3.8 MB]

 

Techn. Zeichnungen mit dem Acrobat Reader 6.400 % zoomfähig

 

 

 

 

Dr. Ingo Fährmann

Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung

c/o Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Scharnhorststraße 34-37

10115 Berlin

 

 

 

 

https://www.facebook.com/ArchiMcGoebel/videos/1996665900614836/

 

 

 

 

 

 

Warum das DBHD ein sicheres Endlager ist das 1-10 Mio Jahre dicht hält :

 

- die Sicherheit entsteht aus der Einlagerung in eine 250 Mio. Jahre alte Geologie

  Wir gehen davon aus, das eine Geologie die seit 250 Mio. Jahren trocken und

   warm dort liegt - auch noch weitere 10 Mio. Jahre trocken und warm dort liegt

- das DBHD lagert so tief ein das auch 3 Eiszeiten es nicht durch Bewegung und

   Eiszeitliche-Rinnenbildung jemals erreichen können. (Rinnentiefen sind bekannt)

 

- Es wird in einer ungestörten Steinsalz-SCHICHT entsorgt - nicht in einem Diapier

  Die Aufwölbungs-Annomalien reissen immer andere Geologien mit und wenn man

  dann nahe an der Oberfläche entsorgt wie in der Asse kann Meteorwasser eindringen

 

- im Steinsalz kommt auch härteste Gamma Strahlung nur 30 cm weit

- das Steinsalz lässt flüchtigste Gase wie das IOD 129 nicht entweichen

- das Steinsalz isoliert auch die hoch toxischen Eigenschaften von Atommüll

 

- die Sicherheit entsteht aus der extremen Einlagerungs-Tiefe -2.650 bis -3.350 m.

- die Sicherheit entsteht aus dem perfekten Verschluss - es wird Salzgrus aus dem

  Bohrungs-Aushub in die Bohrung gefüllt und der XXL Bergdruck presst es wieder

  zu Steinsalz - ein perfekter Verschluss den nur ein Bergdruck kann ! (Tiefe notw.)

 

- der Castor ist der weltweit bewährteste Behälter für nukleare Reststoffe

- die 5 Meter Beton-Umgiessung sind eine zusätzliche Barriere

- es werden verschiebliche Pellets gegossen - keine Säule

 

Risiken : Um den 130 Tonnen Castor nach unten zu bringen muss man Ihn an einem

Stahlseil Durchmesser 60 mm transportieren. - Sollte ein Castor abstürzen und auf

8 weitere wartende Castoren treffen geht mit Sicherheit ein Castor auf - Dann muss

man die Bohrung aufgeben und wie geplant verschliessen.

 

Jeder Castor Transport ist ein Risiko Transport weil schon eine Panzerfaust diesen

teuersten Behälter öffnen kann.

 

Der Sicherheits-Zugewinn aus der Endlagerung ist diese Risiken wert. Niemand kann

die Zwischenlager effektiv bewachen - schon gar nicht über lange Zeiträume ...

 

MfG - Volker Goebel - Dipl.-Ing.- Endlager-Fachplaner

 

 

 
 
 
 
 

 

Was läuft eigentlich seit Jahrzehnten schief in der Endlager-Branche Deutschland ?

 

Dr. Ewold Seeba - Jurist / Frau Heinen-Esser - Volkswirtschaftlerin / Dr. Ingo Fährmann - Jurist / Frau Kotting-Uhl - Germanistin

 

Dr. Barbara Hendricks - Lehrerin für Sozialwissenschaften und Geschichte / Prof. Dr. Lennartz - Jurist / Herr Peter Hart - ???

 

Herr Wolfram König - Städtebau / Dr. Cloosters - Jurist / Umweltausschuss Bundestag - da sitzen auch keine Fachleute für Bau.

 

was machen eigentlich alle diese " fachfremden Menschen " in der Endlager-Branche ???

 

alles immer um weitere 20 Jahre zu vertagen ist doch kein Endlager-Bau sondern nur mädchenhafte Angst !!!

 

Wie wäre es denn wenn man mal jemand entscheiden lässt der Baupläne und geologische Karten lesen kann ?

 

Alles nur Schönlinge und Phrasendrescher ... aber in der Sache so gar keine Ahnung ...

 

Schon Atom-Minister Strauss sagte 1957 " Es wird kein Atomkraftwerk ans Netz gehen bevor die Endlagerfrage gelöst ist "

 

Seit 60 Jahren versagt der Staat systematisch - seit 37 Jahren versagt die DBE GmbH ...

 

Ing. Goebel kann nach nur wenigen Jahren bereits einen tragfähigen Plan vorlegen :

 

 

 

 

Projektpartner Schweiz ist aus Eigeninteressen notwendig
Endlager-Deutschland_Planung_Ing_Goebel_[...]
JPG-Datei [1.3 MB]

 

 

Endlagerung ist seit 2011 für alle EU Länder eine gesetzliche Pflicht.

 

 

 

 

 

 

Mit der Bitte um Rückruf bzgl. Mitteilung Endlager

 

 

Mit freundlichem Gruß

Thomas Stechert 
Peiner Nachrichten - Redaktionsleiter
Telefon: 0 51 71.70 06 26  
Mobil:       01 60.8 85 35 18
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BZV Medienhaus GmbH, Braunschweig;
eingetragen im Amtsgericht Braunschweig HRB 408,
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Es grüßt Sie freundlich

Andre Dolle
Redakteur Newsdesk/Politik
--
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Karte Wirtsgesteine Endlager Deutschland Quelle : ÖKOINSTITUT e.V. (der ehrlichen Vollständigkeit halber gesetzestreu) Ungenutztes Tiefsalz nur noch in M-V - aber dort reichlich

 

 

 

 

 

"Ton ist nur dicht wenn er feucht ist."

 

Ein Ton-Stein ist immer schon relativ trocken.
Die ca. 5 MW/sec Wärmeabgabe der ca. 500
Castoren trocknet den Ton noch weiter aus.


Der dünnschichtige Ton enthält Schichten aus
anderen Phasen der Erd- und Sedimentgeschichte
und kommt deshalb nicht in reiner Form vor.


Der Ton-Stein ist bröckelig - sobald man eine
Strecke auffährt fällt der Ton von der Decke.
Ton-Stein Vorkommen sind oberflächen-nah.


Dünne Schichten die keine 100 Meter Schicht-
stärke erreichen sind einfach zu dünn um einen
Einschlusswirksamen Gebirgsbereich ausbilden
zu können. Schichtverläufe leider häufig schräg.

 

Insgesamt ist der Ton-Stein, auch wenn er mit
so einem schönen Namen wie "Opalinus" kommt
für die Endlagerung vollkommen ungeeignet.

 

Mit freundlichen Grüssen
Volker Goebel
Architekt / Dipl.-Ing.

 

 

 

 

Der Ton ist trocken und brüchig

ob eine Tunnelbohrmaschine in

einem Gestein zu betreiben ist

das nicht steht !? Dazu hat wohl

kaum einer Erfahrungswerte und

es kommt von der Decke - durch

nichts werden mehr Bergleute

erschlagen als durch trockenen

und bröckeligen Tonstein von oben.

In Bure gab es gerade wieder Tote.

 

 

 

 

 

 

 

you can donate money now for the repository planner Ing. Goebel

 

https://www.gofundme.com/nuclear-repository-plans-worldwide

 

Ing. Goebel kann nur anonyme Spenden von "irgendwelchen" Privat-

Personen akzeptieren. Wenn die Recherche zum Spender die Nähe

zu einem Marktteilnehmer der Endlagerung ergibt, wird die Spende

zurückgezahlt oder Uganda weitergegeben. Ing. Goebel ist nur dem

Thema - und nicht einem Marktteilnehmer der Branche verpflichtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Güterwaggon DB mit Castor Behälter - Castor mit Stossdämpfern ausgestattet

 

 

Ing. Goebel kann nur anonyme Spenden von "irgendwelchen" Privat-

Personen akzeptieren. Wenn die Recherche zum Spender die Nähe

zu einem Marktteilnehmer der Endlagerung ergibt, wird die Spende

zurückgezahlt oder Uganda weitergegeben. Ing. Goebel ist nur dem

Thema - und nicht einem Marktteilnehmer der Branche verpflichtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oben im Bild - die Überfässer mit den ca. 300.000 m3 Asse Resten aus der Asse Räumung - das ART-TEL begann als Asse-Reste-Tief-Tunnel-End-Lager

 

die Überfässer 400 Liter wurden in 2015/2016 extra für den aus der Asse zu bergenden Atommüll von Fa. Mayer / Ing. Goebel konzipiert und sind ein

 

fester Bestandteil der Kalkulation des ART-TEL - sowohl was die Mengen angeht als auch die Kalkulation - die Überfässer sind in der Kalkulation enth.

 

 

 

 

 

Der Bundesbeschluss zum Atomgesetz vom 6. Oktober 1978 (SR 732,01) legt in Artikel 3 fest, dass die Rahmenbewilligung für Kernreaktoren nur erteilt wird, wenn die dauernde, sichere Entsorgung und Endlagerung der aus der Anlage stammenden radioaktiven Abfälle gewährleistet ist. In verschiedenen Verfügungen knüpften das Eidg. Verkehrs- und Energiewirtschaftsdepartement (1978; Beznau, Mühleberg, Gösgen) und der Bundesrat (1979; Leibstadt) den Betrieb der Kernkraftwerke an die Bedingung, dass bis 31.Dezember 1985 ein Projekt vorliege, welches für die sichere Entsorgung und Endlagerung der aus den Kernkraftwerken stammenden radioaktiven Abfälle Gewähr biete.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Redakteur Herr Brupacher,

Sehr geehrter Herr Goebel,

 

 

Seit geraumer Zeit kommentieren Sie unsere Endlager-Artikel online. Im Frühjahr 2016 schickten Sie uns per E-Mail Ihre damaligen Vorstellungen eines Endlagers in tiefen Bohrlöchern im Granit der Schweizer Alpen, eingegossen in Beton. JA

 

Wie Ihrer umfangreichen Website zu entnehmen ist, propagieren Sie aktuell (wieder) die Salzschichten im Nordosten Deutschlands für den Bau eines Tiefenlagers. Gerne würde ich Ihnen vier Fragen stellen zu Ihrer Tätigkeit in Sachen Endlager. - Gerne

 

Sind Sie bereit, diese in ein paar Sätzen zu beantworten? - Antworten aus der Erinnerung direkt ins Mikrophon - wenig Zeit

 

 

Meine Fragen:

 
  1. Sie schreiben, der Opalinuston sei komplett ungeeignet für die Einlagerung radioaktiver Abfälle. Im Felslabor Mont Terri forschen Experten aus mehreren Ländern und seit vielen Jahren zu diesem Gestein, das grundsätzlich als geeignet betrachtet wird: Wie begründen Sie es, dass all diese Fachleute falsch liegen und Sie richtig?

     

     

     

    Antwort : Es ist meine, auf Basis von Fakten, über die Jahre gewonnene persönliche Auffassung als Architekt / Dipl.-Ing. das der Opalinus-Ton überhaupt nicht geeignet ist. - Da ich das richtig bewerte, sind die meisten Vor-Arbeiten der nagra wertlos ! Das sich in der Schweiz eine "Wagenburg-Mentalität" gebildet hat, die die einzige Geologie, die man gefunden hat gutheisst ist wahr. - Es handelt sich leider um ein dünnschichtiges bröckeliges trockenes Ton-Gestein, das von seiner Art her keinen "einschlusswirksamen Gebirgsbereich" bilden kann. - Nur feuchter Ton ist wasserdicht. Die Planungen der nagra sind in jedem Masstab nur ein lausiges Märchen und entsprechen weder den Schweizer noch den Deutschen Mindestkriterien. Gerne sende ich Ihnen umfangreiches Bildmaterial und Auszüge aus BGR Untersuchungen. Ich gebe hier auch die Meinung der führenden Deutschen Geologen wieder, die völlig entsetzt aus der Schweiz zurückgekehrt sind. Daran ändern auch bezahlte nagra Symposiums Veranstaltungen zum Opalinus (klingt nur schön) nichts. - Ausserdem ist die Geologie 3x als Vorkommen zu dünn und widerum auch zu ungeeignet um darin bauen zu können. Es fällt von der Decke ... wie in Bure - immer wieder Tote bei Bröckelton. Die nagra plant ja nicht einmal richtige Wände - bautechnisch sind das leider alles Amateure in Wettingen. - Die nagra "verlocht" Geld und fördert immerhin die Wissenschaft.

 

 

  1. Ob in Deutschland oder in der Schweiz (Nagra, Ensi, deutsche Endlager-Kommission, BGE etc.): Sie scheinen bis anhin bei Experten auf kein Gehör gestossen zu sein mit Ihren Endlager-Plänen: Wie erklären Sie sich das?

     

     

    Antwort : Ich schreibe mit Ihnen, der gesamten Branche und 2 Parlamenten - das sind so ca. 2.300 Personen - Mir liegen zahlreiche Schreiben der Ermunterung von allen Ebenen vor. Von Bergamt M-V bis EU, von vielen Parlamentariern und vielen Branchenmitgliedern - Faktisch ist mir also die Rolle zugefallen, die tatsächliche Entwicklung von Endlagern zu leisten, und man hilft mir so gut es eben geht von allen Seiten. Das geht seit Jahren sehr kontinuierlich so. Das ein kleiner Architekt und Dipl.-Ing. nach 40 Jahren Pause tatsächlich Baupläne vorlegt hat niemand erwartet. Die Unfähigkeit der Politik und Wissenschaft auch mal aus dem Detail heraus zu einem Bauprojekt zu kommen ist erkennbar. Das ich das über Jahre zusammengebracht habe erstaunt mich selbst auch. Als Architekt, Dipl.-Ing., Metallbaumeister, Forscher und Zeichner war das offenbar meine Bestimmung. Mittlerweile steht die Planung für Deutschland und bezieht die Schweizer Mengen mit ein.

 

 

  1. “Trottel von der Kommission”, “überzüchtete Fachidioten”, übergewichtige Philosophen-Tanten-Gruppe”, “Mischung aus Dreckschleuder und Provinz-Journalistin” etc.: Auf Ihrer Website beschimpfen Sie jene, die Ihre Pläne ablehnen: Halten Sie eine solche Ausdrucksweise für zielführend, was die Berücksichtigung Ihrer Endlager-Pläne betrifft?

     

     

    Antwort : Als Endlager-Fachplaner bin ich freiwillig, unfreiwillig Mitglied des politischen Raumes geworden und ich kann nicht alles in Watte packen. Das Thema ist ernst. Für meine verbalen Entgleisungen der Vergangenheit bitte ich als Dütscher und Westfale um Entschuldigung. - Wenn es gar nicht mehr anders geht würde ich auch Sie mit Kraftausdrücken belegen ... In aller Regel beginnen alle Schreiben mit : Sehr geehrter Herr Doktor ... Die meisten meiner Worte beschreiben technische Zusammenhänge und in den allerwenigsten Fällen muss ich einen groben Ordnungsruf erteilen. Ich tue auch nur eine Arbeit und muss mich um die Sache der Sicherheit kümmern. - Manchmal bin ich dafür auch provokant ... Ich muss dieses schwierige Thema auch ertragen.

     
  2. Auf Ihrer Website und in Mails an Schweizer Bundesparlamentarier behaupten Sie, dass das Endlager am aargauischen Bözberg und im Weinland in Flusshöhe zu liegen käme: Selbst ein Laie erkennt, dass dies falsch ist; das Lager läge mehrere hundert Meter unter der Erdoberfläche bzw. unterhalb des Flusses: Wieso verbreiten Sie solche offensichtlichen Falschinformationen?


    Antwort : Der Standort Zürich-Nordost weist mit 550 Meter Tiefenlage tatsächlich eine fast parallele Höhe zum tiefen Rheintal dort auf. Und ich war auch vor Ort und habe das überprüft - die Höhen beim Bözberg sind mir zur Zeit gar nicht bekannt, weil die Informationspolitik der nagra eine objektive Bewertung nicht wirklich erlauben. Ich bin Herrn Dr. Ernst auf einem Nuklear Kongress in Hamburg begegnet - er hatte nur ausweichende Antworten und hat das Thema nicht gestanden. - Werde eine Eingabe zur Vernehmlassung des Bundesrates einreichen.

 

Auf Verlangen:

Sie erhalten Emails mit Bildern und Auszügen BGR zum Opalinus-Ton.
Sie erhalten ein Angebot die ca. 500 Schweizer HAA Castoren mit in
den Vor-Sammler ART-TEL zu nehmen und im DBHD tiefst einzulagern !
Kostet die Schweiz ca. 3.5 Mrd. EUR aus  Nationalbankreserven EUR. (recherchieren Sie die vorh. Gesamtsumme EUR)
 
Es kann auch ein Glück sein das ein Land keine endlagerfähige Geo-
logie aufweist. - Wenn CH nicht an DE abgeben will komme ich wieder
mit dem Alpen-Standort. - Die Hebung ist extrem gering und erfüllt zu-
mindest damit die Kriterien der Deutschen Kommission Endlagerung.
 
Die Lagerbecken sind voll - läuft eines leer haben wir mehr strahlende
Partikel in der Luft als 20 x F. und T. - Schreiben Sie diesen Satz nicht !
Es gibt bei Ing. Goebel nicht öffentliche "Verteidigungs-Geheimnisse" 
 
Wünsche Ihnen weiterhin eine gute, erfolgreiche Schreibe - Sie sind ja auch
der Einzige der sich an das Thema Sicherheit im Nuklearbereich rantraut ...
Dafür schulde ich Ihnen Respekt. - Schöns Wuchoend ...
 

Besten Dank für Ihre Antworten 

 

freundliche Grüsse / Mit freundlichen Grüssen

 

Markus Brupbacher / Volker Goebel



-- 
 
Markus Brupbacher
Redaktor
Regionalredaktion

+41 X2 266 99 48 D
+41 X2 266 99 11 F
markus.brupbacher@landbote.hc
www.landbote.ch
Der Landbote Garnmarkt 10 Postfach 778 8401 Winterthur

 

 

Redaktor Markus Brupbacher

 

 

 

 

 

Re: Rückfragen Landbote / Planungs-Auftrag / Bilder zum bröckeligen Tonstein

 

Ing. Goebel

An  Markus Brupbacher  

 

Grüezi - Sehr geehrter Redaktor Herr Brupbacher,

 

Danke für Ihre Mitteilung. - Seien Sie doch einfach froh

das ein Ingenieur sich die Mühe macht sichere Endlager

zu konzipieren und die Schweiz einlädt dabei zu sein ...

 

Sie doktern immer an dem rum was Ihnen die nagra zu

kauen gibt - Das das Gesamtbild aus falscher Geologie

gar nicht tragfähig ist blenden Sie fälschlicherweise aus.

 

Geologe Dr. Appel hat in der Kommission DE gesagt :

"das die Schweiz die eigenen Mindestkriterien fallenge-

lassen hat" - Davon habe ich einen Videomitschnitt ...

Er hat die Schweiz beraten - und sich zurückgezogen.

 

Die Deutschen Kriterien der Kommission sehen eine

Mindest-Schichtmächtigkeit vor. Muss ich selbst noch

mal nachlesen ob es 300 Meter waren. Auffindbar ...

Die 80 Meter in CH reichen auf jeden Fall für gar nichts.

DBHD findet in einer 1.600 Meter mächtigen Schicht statt.

 

"Fordern Sie von der nagra die Mindest-Kriterien ein."

Das liegt auch lange zurück. Vielleicht finden sie was.

 

Alle Schreiben die ich erhalten habe wurden in die 35

Stück Websites eingebaut. Inclusive Kanzleramt DE.

Der Brief der GRS hat mir ja gestern wieder amtliche

Daseins-Berechtigung erteilt. (Hintergrund Ministerium)

 

Ich schlage als Architekt und Ingenieur diese Endlager

Planungen und Standorte vor - Ergebnis einer aus-

schliesslich logischen / wissenschaftlichen Ermittlung.

 

Das Einlagergebiet Zürich-Nordost ist von der nagra so

gross gewählt das Ihre, aber auch meine Darstellung im

Detail belegbar ist. - Vor Ort sieht man das ganz deutlich.

nagra -550 Meter - Goebel -1.406 m. und DBHD tiefst ...

 

Die Zusammenstellung meiner Ingenieur-Kritik für die CH

Vernehmlassung wird die notwendigen Belege enthalten.

"Kein Aspekt der nagra Planungen ist haltbar" auch die

Behälter nicht - deshalb in CH alles in den Lagerbecken.

 

Bitte "hauen Sie mich nicht in die Pfanne" - ich arbeite

ja auch für Ihre Sicherheit an den DE EL-Planungen ...

Die kluge Schweiz entledigt sich des Problems - checken

Sie mal die EUR Reserven Nationalbank - 1.000 zu 3.5

 

Mit trockenenen, bröckeligen, dünnsten Tonstein-Schichten

hat die Schweiz keine endlagerfähige Geologie. - Wasser

ist der erklärte Feind von jedem Lagerbehälter aus Metall.

Alle Höhen der nagra liegen noch im tiefen Grundwasser.

 

Fragen Sie die nagra mal nach "Verschluss" - für horizon-

tale Einlagerstrecken gibt es derzeit noch kein Konzept.

In DE sind alle Nachweise durchgefallen. - ART-TEL ist

im Steinsalz - Beton rückbauen, absprengen und Berg-

druck macht dort dann wieder Steinsalz. (wenn Tiefe ...)

 

Seit 30 Jahren wird die Schweiz vom Werbe-Budget der

nagra "eingeseift" - Die "Wagenburg-Mentalität" entstand.

 

Sie werden mein Leben ändern !!! Faktisch sind es Leute

wie Sie, mit grossem Hebel, die mein Leben entscheiden.

Erfolg, Geld, weiter Planen vs gesellschaftliche Ächtung.

 

Ich bearbeite und kommuniziere die EL-Planungen weltweit

und es gibt viele Länder mit mächtigen Steinsalz-Geologien.

Nicht alle Länder haben alle Dokumente öffentlich wie DE.

In Sachen Technik schaut die Welt gerne auf Deutschland.

 

Wir sind die Generation JETZT - die sich mit den Resten aus

60 J. zivile Kernenergie-Nutzung auseinandersetzen müssen.

Und die Lagerbecken sind jetzt in CH überall voll - GEFAHR

 

Wünsche Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit ...

 

Mit freundlichen Grüssen von Wilen nach Winterthur 

Volker Goebel

Architekt / Dipl.-Ing.

Endlager-Fachplaner

 

 

 

 

Anlagen :

Bilder die die Opalinus-Tonstein-Schichten CH beschreiben

 

https://www.gofundme.com/nuclear-repository-plans-worldwide

http://www.ing-goebel.de

https://www.bundestag.de/endlager-archiv/blob/434430/bb37b21b8e1e7e049ace5db6b2f949b2/drs_268-data.pdf

(dort Download Abschlussbericht - zentrales Dokument der Kommission DE)

 

Brupbacher, Markus hat am 9. Dezember 2017 um 12:52 geschrieben:

 

Sehr geehrter Herr Goebel

 

Danke für Ihre Rückmeldung. Allerdings sind mir einige Dinge nach wie vor unklar respektive machen mich stutzig.

 

  1. Zuerst eine Bitte: Meine Betreffzeile der ersten E-Mail an Sie lautete „Endlager Schweiz/Deutschland“. In Ihrer Antwort darauf (=Re:) haben Sie diese einfach verändert auf „Re: Endlagerung Schweiz / Deutschland / Situation : Planungen, Projekte, Probebohrungen“. Damit erwecken Sie bei den von Ihnen gewählten Personen im CC den irreführenden Eindruck, dass diese Worte von mir stammen. Bitte unterlassen Sie das künftig. (bla bla)

 

  1. Sie schreiben, dass die Planungen der Nagra weder den Mindestkriterien in der Schweiz noch jenen in Deutschland entsprächen, wobei Sie auf BGR-Untersuchungen verweisen: Bitte senden Sie mir exakt jenes Dokument, wo das drinsteht. Solche Behauptungen Ihrerseits müssen schliesslich überprüfbar sein.

 

  1. In dem Zusammenhang schreiben Sie, dass Sie die Meinung der führenden deutschen Geologen wiedergeben würden, die entsetzt aus der Schweiz zurückgekehrt seien - auch hier: Nennen Sie bitte diese Namen, sodass ich diese Personen kontaktieren und die Aussage von Ihnen überprüfen kann.

 

  1. Sie schreiben, dass Ihnen zahlreiche Schreiben der Ermunterung von allen Ebenen vorliegen würden: Bitte liefern Sie überprüfbare Beispiele dafür.

 

  1. Ob in der Schweiz oder in Deutschland: Haben Sie jemals einen offiziellen Auftrag im Zusammenhang mit der Planung von Tiefenlagern erhalten? Auch hier bitte ich Sie, falls ja, dies nachvollziehbar zu belegen.

 

  1. Sie schreiben erneut, dass der Standort Zürich-Nordost mit 550 Metern Tiefenlage tatsächlich eine fast parallele Höhe zum „tiefen Rheintal“ aufweise. Warum behaupten Sie so etwas derart Falsches? Die Ebene (Erdoberfläche) zwischen Marthalen und Benken liegt rund 400 Meter über Meeresspiegel. Der Rhein in der Nähe liegt auf etwa 360 Meter über Meeresspiegel. Die Differenz beträgt also bloss etwa 40 Meter - von einem tiefen Rheintal kann keine Rede sein. Das können Sie ja selber nachrechnen z.B. auf http://maps.zh.ch. Die Lagerebene läge um die 600 Meter unter Terrain, also unter der Erdoberfläche. Selbst wenn Sie nun den rund 40 Meter tiefer liegenden Rhein als Ausgangspunkt für eine Messung nehmen, liegen immer noch rund 500 bis 550 Meter zwischen dem Fluss und der Lagerebene - von einer „fast paralleler Höhe“ kann keine Rede sein.

 

Wenn Sie die zusätzlichen Fragen beantworten oder zu den Punkten 1 bis 6 sonst wie Stellung beziehen möchten, bitte tun Sie dies bitte in kurzer, prägnanter und präziser Form.

 

Besten Dank

 

freundliche Grüsse

 

Markus Brupbacher

 

 

 

 

 

zoomfähiges .pdf - die eigentliche technische Planung
021_Prinzip-Schnitt-ART-TEL_Entwurf_1_10[...]
PDF-Dokument [287.9 KB]

 

 

 

weiterführende Informationen zum Thema Endlager Planungen finden Sie auf der Seite

 

https://www.ing-goebel.de/ - dort z. B. auch das DBHD für die finale Endlagerung ...