BGE BASE Endlager Standort-Suche ? geologische Karten

 

 

 

Am 28. September 2020 veröffentlichte die BGE GmbH mit 2 Jahren Verspätung

 

die Ergebnisse ? der Endlager-Standort-Suche in Form von geologischen Karten.

 

BGE Teilgebiete - oder sollte man besser sagen BGE Endlager Feuchtgebiete !?

 

 

 

Initiator war die Kommission-Endlager - tagte im Bundestag - Beschluss Stand AG

 

mit Standort-Suche kam vom Umwelt-Ausschuss - wurde ratifiziert vom Parlament

 

Die BGE soll es leisten - die Initiatoren sitzen im BASE und im Umwelt-Ausschuss.

 

 

Ab 28 Okt. https://www.bge.de/de/endlagersuche/zwischenbericht-teilgebiete/

 

Ab dem 17. Oktober tagt Fachkonferenz-Teilgebiete-Endlager im keinen Kreis

 

Alle bisher genannten BGE Teilgebiets-Geologien liegen VIEL ZU HOCH für Endlager !

 

 

 

 

 

 

 

 

Version 0.1.6 vom 01.10.2020 - MANIFEST zum Thema Bürger-Fachkonferenz-Endlager-Teilgebiete - ehrlich, barrierefrei, aktuell, nützlich, angemessen
016_Manifest_Fachkonferenz-Teilgebiete_E[...]
PDF-Dokument [8.0 MB]

 

 

 

Tages-Losung :

 

 

schon mal langsam ins Thema einlesen bitte ...

 

Hinweise zum Thema Endlager-Geologie - Beschreibung einer endlager-fähigen Geologie - Standort der Endlager Geologie DE
Endlager-Faehige Geologie ein Betrag zur[...]
PDF-Dokument [1.1 MB]
Kurz-Beschreibung DBHD Endlager (auch Bilder) - Short description of DBHD nucl. repository for all audiences incl. pics
Kurz-Beschreibung DBHD Endlager ww.pdf
PDF-Dokument [3.1 MB]
BASE Forschungs-Auftrag zur Endlagerung in tiefen Bohrungen und einige absonderliche illegale Forschungs-Aufgaben des BASE
Apply-now_for_BASE_RESEARCH_contracts_Ta[...]
PDF-Dokument [50.2 KB]
Die Endlager Standort-Suche ist im Standort-Auswahl-Gesetz unzureichend geregelt
05.05.2017_StandAG-Gesetz_zur_Suche_und_[...]
PDF-Dokument [1.0 MB]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Manifest zu den Fachkonferenzen-Teilgebiete Endlager Geologie

 

 

Alle bisher genannten BGE Teilgebiets-Geologien liegen VIEL ZU HOCH für Endlager !

 

 

- die BGE Karten werden erst einmal zeigen, wo Endlager bestimmt NICHT möglich ist !

(Start von der weissen Landkarte, negatives Auschluss-Verfahren, Kopie Verfahren CH)

 

Wenn also 25 % den Landes ausscheiden, wg. Vulkanismus, grossräumigen Störungen

und Verwerfungen, Grossstädten, Altbergbau, Wasserschutzgebiete, Molasse Graben,

etc. etc. etc. - dann bleiben ca. 75 % übrig. - Das sind dann ca. 270.000 m2 - Und wo

soll dann das HLW Endlager entstehen ? Alles völlig offen. Das die BGE GmbH überhaupt

eine "zweistellige" Anzahl höffiger Teilgebiete mit guter Geologie ausweist, schreibt ihr

der gesetzliche Auftrag nicht vor. - Doch dann ist der Weg frei für Vergleiche. Das Stand-

ort-Auswahl Gesetz DE schreibt vor, den "bestmöglichen" Standort zu finden, wobei best-

möglich im Sinne der Endlager-Sicherheit bedeutet. Dann fallen Festgestein, Tonstein,

und die Diapiere (Salzstöcke) in dieser Reihenfolge raus, und übrigt beibt der Standort.

 

 

- die BGE Karten betrachten aber nur bis zu einer Teufe von - 1.500 Metern, - so hoch

  wird Endlager technisch gesehen NIEMALS SICHER sein (weil nass und nicht gas-dicht)

Gold können Menschen aus -4.000 m holen - aber Endlager nur bis -1.500 m Herr LUX ?

 

- die BGE Karten betrachten aber nur bis zu einer Teufe von - 1.500 Metern, - so hoch

  wird Endlager technisch gesehen NIEMALS SICHER sein (weil nass und nicht gas-dicht)

Gold können Menschen aus -4.000 m holen - aber Endlager nur bis -1.500 m Herr LUX ?

 

- die BGE Karten betrachten aber nur bis zu einer Teufe von - 1.500 Metern, - so hoch

  wird Endlager technisch gesehen NIEMALS SICHER sein (weil nass und nicht gas-dicht)

Gold können Menschen aus -4.000 m holen - aber Endlager nur bis -1.500 m Herr LUX ?

 

 

- Das Deutsche HLW Endlager kommt am Ende des Tages in die Tiefsalz-SCHICHT

bei Glasin in M-V - und eben nicht in Ton, Salzstock oder Festgestein bei Ihnen.

Schicht-Mächtigkeit 1.600 Meter ! und Sediment Überdeckung ca. 1.800 Meter !

Es gab nämlich schon eine fast 10 Jährige Standort-Suche im Teil-Gebiet Zech-

stein - Durchgeführt von Ing. Goebel, der auch lange vor Ort war, der Kontakt

mit den geologischen Ämtern und Bohrkern-Lagern hatte, und es gesehen hat.

 

 

- weil die BGE Karten "parzellen-genau" sein sollen, könnte sich der Wert Ihres Grund-

stücks temporär verändern !!! Entweder Ihr Flustück ist raus - oder es ist noch drin -

für Endlager ist das technisch gesehen aber von sehr untergeordneter Bedeutung. Der

Wert von "grossflächigen Ackerflächen rund um Glasin" kann allerdings sehr steigen !

 

- Die DBE GmbH / BGE mbH ist seit 42 Jahren in Sachen HLW Endlager erfolglos.

Sie brauchen sich also nicht wirklich zu fürchten. Die klappern immer viel rum,

haben aber keinen Plan für Endlager. - Sie persönlich sind dann alle längst tot.

 

 

- Aber die DBHD Planung von Ing. Goebel hat einen Standort, - und eine Methode.

Wir können heute am Tag mit Probebohrungen beginnen, weil die Orte dafür ja

bereits definiert sind. Für DBHD Endlager gibt es bereits eine zeitliche Planung.

Dauert aber auch 64 Jahre - wird linear, klein und fein hintereinander gebaut.

 

 

 

Es wird 1+3 offizielle Termine für Bürger-Beteiligung ? geben. Aber wenn Sie glauben,

dass Sie als Bürger in irgendeiner Form beteiligt werden, dann glauben Sie auch, dass

"Zitronen-Falter" Zitronen falten. - Endlager ist eine jahrzehnte-alte wissenschaftlich-

technische Diskussion, - in der nur Politik gar nichts zu suchen hat. Wenn Sie nicht seit

mindestens 10 Jahren bereits dabei sind, wird man über das was Sie sagen nur lächeln.

 

Einen grossen Teil der relevanten Geologie-Daten werden Bürger nicht einsehen können,

weil die unter Urheberrechts-Schutz stehen - nur das 5 Köpfige NBG-Geologen-Gremium ?

wird diese Geologie-Daten einsehen können ! - Aber als Bürger können sie immerhin noch

Verständnis-Fragen bei den Fachkonferenzen-Teilgebiete stellen, weil sehr viele Fach-

leute anwesend sein werden ?? Auch in den Pausen, und nach den Fachkonferenzen sind

viele Branchenfachleute da - Sie müssen nur Fragen, dann erhalten Sie auch Antworten.

Die Endlager-Suche ist gesetzlich verpflichtet jede Frage jedem immer zu beantworten.

Richten Sie Ihre Fragen auch schriftlich an denjenigen der etwas gesagt hatte. In der

Endlager-Suche gibt es immer Videoaufzeichnung, in Entscheidungs-Gremien gibt es

Wort-Protokolle - Sie können das alles ganz ganz genau nachlesen, sehen und hören.

 

Ein sachliches, technisch, wissenschaftliches Verstehen des komplexen Bauwerks ist für

die Akzeptanz von allergrösster Bedeutung ! Es geht nur mit den Anliegern. Gegen die

Anlieger wird man "niemals etwas durchsetzen" können. DBHD bezahlt dafür, dass sich

die Anlieger in der Erwachsenen-Fortbildung ausbilden lassen, und zum Teil sogar die

IHK Prüfung als Endlager-Fachleute erwerben. Die DBHD Bauzeit liegt bei mindestens

64 Jahren ! Und es wird in jedem dieser Jahre immer ein Rest-Risiko gegeben sein auf

das man sich, und Andere, vorbereiten kann und muss. DBHD bringt einen 6,4 Mrd. EUR

Invest nach M-V, und zahlt 10 Mrd. EUR direkte, redliche, radiale Kompensationen !!!

 

Der jugendliche Geschäftsführer der BGE, Herr Kanitz, hat sich auf Gorleben festgelegt.

Zumindest war das während seiner Teilnahme in der Kommission Endlager Bundestag so.

 

Und Sie wissen ja bereits auch schon, dass Endlager NICHT bei Ihnen gebaut werden soll.

 

Hören Sie dazu ein Interview vom BASE König der es wohl sagen, aber nicht planen konnte

https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/202008/10/atommuell-endlager-strahlenschutz-wolfram-koenig.html

 

Und Ing. Goebel sagt : "HLW Endlager ist nur in der Steinsalz-SCHICHT bei Glasin SICHER".

 

 

 

 

 

17 und 18 Oktober 2020 - Auftakt-Veranstaltung 2x8h in Kassel (Kongress Palais)

 

Da können Sie mit 30 Leuten erscheinen und übernehmen. Die Fachkonferenz

 

Teilgebiete organisiert sich laut Gesetz selbst - Ratsversammlung der Bürger !

 

Da stehen Sie dann da, mit den geologischen Karten der BGE in der Hand.

 

Immerhin sind die Getränke gratis, und es gibt ein Vollkorn-Brot Catering.

 

Das BASE bucht nur die Räume und die Veranstaltungs-Technik und die er-

 

fahrene IKU Beteiligungs-Gestalter GmbH macht auch nur eine Moderation.

 

 

 

 

 

3 Fachkonferenzen-Teilgebiete mit Endlager-Geologie :

 

 

4 bis 7 Februar 2021 - Inhaltliche Erörterung Teilgebiete in Kassel (Kongress Palais)

 

15 bis 18 April 2021 - Inhaltliche Erörterung Endlager Teilgebiete im TG Darmstadt

 

10 bis 13 Juni 2021 - Inhaltliche Erörterung - Abschluss Veranst. in Berlin

 

 

 

jeweils 4 Tage sind zu lang für jeden Bürger der Urlaub nehmen muss !

 

Das wird eine reine Behörden-Laber Veranstaltung wo inhaltlich NICHTS

 

dazukommt - Landräte, Bürgermeister, Gemeinde-Mitarbeiter etc. etc.

 

Inhaltlich sehe ich die Veranstaltung für die Bürger bereits verloren ...

 

das BASE hat jede Menge Teilnahme Hindernisse aufgebaut - Viel Spass

 

 

 

 

am 13 Juni 2021 ist die Teilgebiets-Konferenz dann VORBEI und Geschichte.

 

Das waren dann wie im Stand-AG gefordert : "6 Monate Bürger-Beteiligung".

 

Die Teilgebiets-Konferenz wird wie ein Schnellzug an Ihnen vorbei-rasen ...

 

 

 

 

 

Das sind die 3 "Fachkonferenzen-Teilgebiete", die die BASE Planung vorsieht.

 

Da können die Leute aus M-V ja schön weeeiit anreisen - kaum jemand kommt !?

 

Es gibt eine Live-Internet Übertragung, mit Live-Fragen über Telefon+Chat. Viele

werden nicht vor Ort sein weil das Risiko einer Corona-Infektion zu hoch sein wird.

Vor Ort wird die IKU Dialog-Gestalter-Gesellschaft diese Diskussion moderieren.

Reisekosten müssen Sie selbst bezahlen. Urlaubstage müssen Sie selbst nehmen

 

 

Das "Verfahren" wurde in der Schweiz konzipiert. Es geht darum, dass Endlager wie

auf Gleisen jahrelang auf Sie zufährt - und Sie keine Chance mehr haben, gegen die

2.500 bezahlten Leute anzureden, die Ihnen Endlager in Ihrer Region rein-planen !

(Allerdings ist dieses Verfahren in der Schweiz in einer schrägen 99 Meter Bröckel-Ton

Schicht gescheitert - Seitdem erpresst uns die Schweiz damit den Rhein zu vergiften)

Die Teilgebiets-Konferenzen in der Schweiz waren eine Goliath gegen David Farce !

 

Das ist eine " Ermüdungs-Taktik ", für die jetzt schon mehrere Tausend Leute in den

staalichen Gruppen BMU, BASE, BGE, EWN, GRS, NBG, BGR, BAM etc. bezahlt werden.

 

Es ist nicht fair, und auch sinnlos, immer wieder die Autos der staatlichen Teilnehmer

der Fachkonferenzen Teilgebiete anzuzünden - die kriegen einfach neue Autos dann ...

Holen Sie sich lieber die Geologie-Daten, die für die Ausweisung Ihres Teilgebietes ent-

scheidend waren ! - Alle guten Geologen sind längst bei den staatlichen Firmen. Weil

das Verfahren lange dauert, lohnt es sich Geologie-Studenten zu bezahlen. Die haben

ja Zugang zu Fachwissen. - In Finnland hat man ALLE Geologen des Landes von Seiten

Posiva Oy bezahlt, und in den Prozess mit Verträgen eingebunden. Da gab es niemand

mehr, der noch eine Stellungnahme hätte schreiben können ! Nur eine Geologie kann

Endlager - auf diesem Feld wird Endlager entschieden. Holen Sie sich die BGE Daten !

Rufen Sie bei der BGE an und verlangen Sie eine Delegation. - Da waren über 100 Geo-

logen an der Karten-Erstellung beteiligt ? und der Kanitz sagt das Geologen-Teams in

die Teilgebiete entsandt werden können - Rufen Sie bei der BGE an ! - Verlangen Sie

die Zusendung von Geologie-Daten und einen Delegations-Besuch in Ihrem Teilgebiet.

Für diese 6 Monate wird die BGE eine sehr teure Teilgebiete Geo-Hotline betreiben.

 

 

 

Sie bekommen es mit Menschen zu tun, die einer jahrzehntelangen "Wagenburg-Menta-

lität" erlegen sind, - und die noch nie selbst ein sicheres Endlager planen konnten, und

"eine diffuse IDEOLOGIE" verteidigen, die IMMER in ein : un-tiefes und deshalb nasses,

nicht gas-dicht verschliessbares Endlager-Bergwerk mit horizontalen Strecken mündet.

Und mit einem Prof. Vorschlag für übertiefe Bohrloch-Lagerung ist die BGE Tec kürzlich

krachend gescheitert. - Man kann über die BGE HLW Endlager Vorschläge laut lachen !

 

Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit den "Wagenburg-Menschen" diese 40 Jahre alte

"Gorleben-Ideologie" auszutreiben ! Stellen Sie kritische Fragen zum Bauwerk und zur

Geologie. Weisen Sie dabei immer wieder auf die oben genannten Schwächen hin !!!

BGE ohne Bauart, Mängel im Stand AG, Freisetzungen in der Bauverordnung = Themen

Organisieren Sie sich, - bilden Sie sofort eine "Bürger-Initiative Teilgebiet XY" - Allein

haben Sie zeitlich kaum die Möglichkeit qualifizierte Einwände im Form von Stellung-

nahmen abzugeben. - Tragen und hissen Sie die Fahne Ihrer Bürger-Initiative. Kaufen

Sie sich Aufkleber die schwer zu entfernen sind, und kaufen Sie Ihre Sprüh-Farb-Dosen,

machen Sie einen "höllischen Krach", Druckluft-Hupen, Rasseln, Trillerpfeifen. Die Wut

muss raus, erst dann fühlen Sie sich besser. Stellen Sie die Website Ihrer Bürger-Initia-

tive mit allen Teilnehmer-Fotos und "Stellungnahmen" online - In Corona-Zeiten wird

der Kampf für das Gute, Richtige und die SICHERHEIT auch im Internet ausgetragen.

Wer sich am heftigsten gegen Endlager wehrt hat die Chance es zu kippen, Gorleben.

Lesen Sie Ghandi - gewaltloser Widerstand mit kurzen, knappen, harten Argumenten.

Das Trecker-Konzept aus dem Wendland hat sich bewährt - Endlager wird immer nur

in einer ländlichen Region möglich sein. Stern-Märsche auf Peine, Bonn und Berlin ...

 

Es gibt Themen die der Staat so gut kann wie sonst niemand, z. B. Steuern + Polizei,

ABER "die Planung eines temporären Zugangs-Bauwerkes in eine Geologie" kann der

Staat leider so gar nicht, weil Wissenschaftler keine Bauplaner sind, weil beim Staat

niemand mehr plant und zeichnet, aber BMU und BASE und BGE halten sich trotzdem

für kompetent - Und das ist leider ein Total-Irrtum von historischen Ausmassen. Wer

die Fachdaten der Wissenschaft kennt, ist leider noch nicht in der Lage ein Bauwerk

zu planen, das ohne historisches Vorbild ist, und die längste Denk-Strecke bei den

Fachleuten der Bauplanungs-Branche notwendig macht, die jemals zu leisten war !

 

In Ihrer "unendlichen Arroganz" haben diese Beamten noch niemals einen Wettbewerb

für Endlager bei den Leuten ausgeschrieben, die alle Gebäude der Welt geplant haben.

Sie werden massenhaft auf Leute treffen, die das seit 20-30 Jahren glauben zu können,

ab in Wirklichkeit nur dumme Word Texte schreiben und noch nie wirklich erfasst haben

worum es bei Endlager-Bauwerk-Sicherheit eigentlich geht. Juristen, Germanisten, BWL.

Viel gutes Benehmen, politisch korrekt - aber inhalts-leer und ideen-los - und keiner von

den Voll-Akademiker Affen kann technische Zeichnungen oder hat eine Beruferfahrung Bau.

Und es besteht gar keine Chance mehr die "Wagenburg-Menschen" von Ihren kindlichen

Vorstellungen abzubringen - dafür sind die alle schon viel zu alt und zu "VERFAHREN" !

Also - vom Nutzen des Zweifels - Zweifeln Sie ganz konkret an was man Ihnen sagt.

 

Ing. Goebel schaut sich das seit Jahren an : Das ist organisierte staatliche Banden-

Kriminaliät - Ziel ist es Inhalte lange zu unterdrücken und Privilegien zu raffen ...

 

Immer heisst es "Standort" - es heisst sogar Standort-Auswahl-Gesetz und nicht Endlager

Bau-Gesetz - immer nur Standort, nie Methode, oder Zugangsbauwerk. Die Verfasser der

Gesetze haben 50 Jahre lang immer nur "Standort" geschrieben, aber nie Geologie und Zu-

gangs-Bauwerk. So als ob mit der verharmlosenden Sprachregelung " Standort " schon ein

Problem gelöst wäre. - Immerhin ordnet die BMU Endlager-Sicherheits-Anforderungs-Ver-

ordnung diesem "Standort" Eigenschaften für Zeiträume zu, die nur ein Bauwerk erfüllen

kann. In der EndLSiAnfV - eine Bauordnung für Endlager die weitgehend ordentlich ist

sind aber leider auch Freisetzungen in der Dimension 10-4 aus dem Endlager erlaubt !

Das sind mit Bezug zu den HLW Reststoffmengen aus DE immerhin 2.000 Kg Atommüll

die da von selbst wieder rauskommen dürfen sollen. Ein Skandal, der allein der nicht

gas-dichten Bauweise der "untiefen, nassen, nicht verschliessbaren horizontal Bau-

weise der DBE Tec / BGE Tec" geschuldet ist. - Muss gar nicht sein. DBHD ist gas-dicht

aus einem 300 Meter hohen Verschluss im Steinsalz. Verschluss mit Bergdruck. 80 J.

DBHD ist das Bürger-Projekt-Endlager - Maximale Sicherheit und ewige Beteiligung.

 

Demonstrieren Sie NICHT gegen Atomkraft - der Ausstieg DE ist ja bereits beschlossen.

Demonstrieren Sie gegen die " strukturelle Unfähigkeit " von : BMU, BASE und besonders

BGE Tec. Demonstrieren Sie gegen das "unzulängliche Standortauswahl-Gesetz" mit den

100 Meter Überdeckung, und 300 Meter Schichtstärke - beides hat mit Endlager-Sicher-

heit so gar nichts zu tun ! - Das Stand AG kann nur der Bundestag ändern, und der Um-

weltausschuss ist da " leider " der erste Ansprech-Partner. Gewinnen Sie eine politische

Partei für Ihre Interessen, die kann den Antrag auf Änderung des Stand-AG einbringen.

Jetzt ist der Weg zu einem SICHEREN ENDLAGER möglich - nutzen Sie diese Chance !

Allerdings kann kein Politiker mit Endlager eine Wahl gewinnen, egal ob er dafür oder

dagegen ist. - Und das technische Thema ist für Politiker bei weitem zu komplex ...

 

 

Einzige Ausnahme ist ein nicht-staatlicher Teilnehmer. Ing. Goebel hat binnen 8 Jahren

ein : vertikales, tiefes, trockenes, gas-dicht verschliessbares Endlager mit Namen DBHD

geplant. Dieses DBHD funktioniert aber nur am Standort "bei Glasin" in M-V. Dort gibt es

eine Tiefsalz-SCHICHT, die 1.600 Meter mächtig ist, und eine ebenso mächtige Überde-

kung mit Sediment Gesteinen aufweist - Eine Steinsalz-SCHICHT - kein Salz-Stock !!!!!!!

 

 

Die Leute "rund um Glasin" warten auf Ihr Geld, die Arbeitsplätze, und das die Region

erblüht, und weltweite Besuchergruppen empfängt - die werden kaum demonstrieren.

Den Leuten "rund um Glasin" bietet DBHD eine SICHERHEIT an, die weit, weit über dem

liegt, was die "Gorleben-Wagenburg-Menschen" als Sicherheit für Sie für ausreichend halten.

 

Die Wahrscheinlichkeit das Sie Ing. Goebel in Kassel oder Darmstadt oder Berlin auch

persönlich sehen ist gering.  Ein Sicherheits-Ingenieur meidet geschlossene Räume mit

vielen Menschen in Corona Zeiten. - Sie können mich auch für nichts ausser Endlager

DBHD wählen. Da ich für "bei Glasin" als Standort eintrete, und mit "DBHD" auch eine

Methode vorschlage, bin ich zu ähnlich, zum Vorhabens-Träger BGE und somit Partei.

Als Ingenieur bin ich kein Strassen-Demonstrant, ich gehe den langen Weg durch die

Instanzen, und zeige immer ganz konkret auf, wie man es besser machen kann. - Nur

die konstruktive Kritik, es selbst exakt zu erarbeiten, wenn andere es nicht tun, zählt.

Die Fachkonferenzen-Teilgebiete sind für die Bürger. - Wenn Sie erfahren wollen was

ich zu zeigen, zu antworten habe, dann kann die Fachkonferenz mich formell einladen,

und tut gut daran vorher das Konferenz Tages-Honorar von 3,2 T€ zu zahlen. Aber das

Manifest, das Sie gerade gelesen haben, ist ein Geschenk für Sie, damit Sie eine eche

Chance haben sich gegen ein unsicheres BGE Endlager zu wehren. - MfG, Volker Goebel.

 

Der Staat, Ihr Geld, das Parlament, der Bundesrat, die staalichen Gesellschaften und

viel andere Organisationen, und verdiente Einzelpersonen in grosser Zahl haben sich

viele, viele Jahre lang die Mühe gemacht den Weg zum HLW Endlager neu aufzugleisen

und Ihnen die Möglichkeit zu geben etwas dazu zu sagen - unter einem Dach, bei

Freibier, Saft und Vollkornbrot-Catering - ich hoffe sehr Sie wissen das zu schätzen.

 

 

 

So - und jetzt sind Sie als Bürger, bzw. Landrat mal dran ...

 

Beteiligen Sie sich doch mal ...

 

Gerne mit guten Ideen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> weiter zum : Endlager Teilgebiet Nr. 1 - Nr. 2 - Nr. 3 - Nr. 4 - Nr. 5 - Nr. 6

 

>>> weiter zu : Geologie und Wirtsgesteine - Kurzbeschreibung DBHD Endlager

 

>>> weiter zu : MANIFEST zur Fachkonferenz-TG - Freisetzungen 10 -4 des BMU 

 

>>> weiter zu : Standort-Auswahl-Gesetz - Korrekturen Notwendig ! - Stand AG

 

>>> weiter zu : Castoren mit Blei-Verguss "dauerhaft unterkritisch" im Endlager

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Machen Sie sich doch mal für eine Reform des Standort-Auswahl-Gesetzes (Stand-AG) stark :

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und weil die BGE GmbH sooooo langsam arbeitet, werfen wir noch einen Blick in

 

die derzeit "neuste verfügbare" Bilanz 2018 der BGE GmbH im Bundesanzeiger :

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und wie das halt so ist wenn man jahrelang auf die Trantüten der BGE GmbH wartet,

 

man macht sich so seine Gedanken. - Schaut z. B. im Bundeshaushaltsplan nach, und

 

sieht, dass das "Bundesministerium für Finanzen" "die Situation Endlager" gut kennt.

 

Das ist jetzt "die Bibel für alle Anfänger die bei den Fachkonferenzen Teilgebiete" 

 

mal richtig was sagen wollen - schauen Sie auf die Definition der Situation in 2020 :

 

 

Vorbemerkung im Bundeshaushaltsplan 2020 - eine präzise Zusammenfassung Vorbemerkung im Bundeshaushaltsplan 2020 - eine präzise Zusammenfassung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Mal hat sich der Staat (BMWi unter Gabriel) sich nicht von den EVU abledern lassen !

 

Die EVU DE zahlen in 2020 "zusätzlich" zu den 24 Mrd. EUR die schon eingezahlt sind KENFO

 

noch einmal volle 880 Mio. EUR - Das wird RWE, E.ON, EnBW und Vattenfall sehr weh tun !!

 

Man darf den Bogen auch nicht überspannen. Das Atommüll-Drama war den EVU eine Bürde.

 

 

Man könnte fast sagen - keiner zockt einen so perfekt ab wie der Staat - immerhin ist die

 

Endlagerung LLW/MLW damit seriös fiskalisch möglich - da tut sich noch keine Lücke auf ...

 

Endlager Konrad LLW/MLW ist trotz monstöser Gesamtkosten von  7,5 Mrd. EUR nun in 2020

 

so weit fortgeschritten, dass ein DBHD als Ersatz zwar möglich " wäre ", - aber dass gibt der 

 

bisherige Planung-Stand von DBHD einfach nicht her. - Trotzdem wird es ein 9tes DBHD für

 

LLW und MLW geben, weil die Mengen aus dem Rückbau des KKW Parks, und die Mengen, die

 

vielleicht noch aus der Asse kommen das notwendig machen. - DBHD 9 LLW/MLW 300.000 m3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorschau auf DBHD Nr. 9 für LLW und MLW - die Mengen sind seit Jahren in der Diskussion !

 

Aber noch ist die Rechtfertigung für DBHD Nr. 9 nicht in Stein gemeisselt - wir warten noch

 

auf Mengen-Angaben : aus dem Rückbau, und aus der Asse Rückholung - dann Entscheidung.

 

Entscheidung durch : BMU, BASE und Bundestag - so etwas macht Ing. Goebel nicht selbst ...

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist schon fast unheimlich, welcher Wille zur Zusammenarbeit in Sachen Endlager da auf allen Ebenen anliegt,

 

diesmal ist Endlager wirklich gewollt - Jahrzehntelang ist das Thema immer wieder in den Haushaltspapieren

 

zu finden gewesen, und nun gehen die hoch radioaktiven toxischen Reststoffe wohl wirklich tief unter die Erde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Stand AG schreibt ein transparentes Verfahren zum Endlager vor. Aber die Finanzströme bleiben auch im Jahr 2020 weitestgehend in-transparent !? - Da ist eine dringende Korrektur im BMF bzw. BMU notwendig !

 

 

In der Bilanz des KENFO (Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung) werden für das gleiche Jahr 362 Mio. EUR an Auszahlungen in der G+V genannt ABER in der Bilanz Aktiva dann 733 Mio. EUR an stiftungsrechtlich legitimierten Auszahlungen. - Ja welche Zahl ist denn nun wahr ? Ich hasse Differenzen !

 

 

Und WER ? Wie Viel ? Geld vom KENFO erhält, ist weder im KENFO Geschäftsbericht, und auch nicht in den uralten Bilanzen von BGE GmbH und EWN GmbH, und sogar nicht einmal im Bundeshaushalt 2020 erkennbar.

Aus der Sicht des Endlager-Architekten Goebel gehören: BGZ, BGR, GRS und BAM auch zur Endlager-Branche.

 

 

Normalerweise plant der Staat mit Budgets das kommende Jahr. Jetzt sind die staatlichen Gesellschaften aber GmbH´s geworden, - und in 07/2020 findet man nur Geschäftsberichte aus dem Jahr 2018 ! im Bundesanzeiger.

 

 

Die Quellen aller Mittel für Endlager ist seit 2017 der KENFO - aber im Bundeshaushaltsplan ist keine einzige Summe ausgewiesen, die der KENFO ausgezahlt hätte - und auch nicht an wen - Der Bundeshaushaltsplan ist 

völlig blind in Sachen KENFO Gelder. 

 

In diesem Jahr, und in den kommenden Jahren / Jahrzehnten werden bis zu 24 Mrd. EUR aus dem Staatsfond

KENFO für die bauliche Umsetzung der Endlagerung ausgezahlt werden. - Da möchten die Stromkunden schon gerne wissen WER ? WIE VIEL GELD ? FÜR WELCHE Endlager-Projekte ? ausgezahlt bekommt. Und wir müssen 

das vorher wissen, und nicht erst 3 Jahre später aus kryptischen Geschäftsberichten heraus-deuten müssen !

 

Ing. Goebel steht im Kontakt mit Staatssekretären BMF, und das Bürgerreferat LC4 antwortet nach Kräften.

 

Ing. Goebel hat eine "detaillierte Einzel-Abrechnung aller KENFO Auszahlungen" vom BMF eingefordert.

 

 

 

 

 

 

 

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Wo ist die beste Endlager-Geologie ? Ing. Goebel hat alle Steinsalz-Vorkommen weltweit recherchiert und

 

sich die Schnitte der Geologen angesehen. Es gibt viele Orte, an denen DBHD Endlager entstehen können,

 

aber "bei Glasin" scheint davon immer noch der beste Ort zu sein ! - Dort ist das Salz grossflächig sehr,

 

sehr dick - man sagt auch "Mächtig" - und die Sediment-Überdeckung ist auch sehr mächtig. - Bei Glasin ist

 

Teil einer Steinsalz-Platte, die ca. 3x so gross ist wie die Fläche der Nordsee, also thermisch ist bei Glasin

 

sehr gut angeschossen. - Leider weckt eine Super-Welt-Geologie in Deutschland auch Neid, und ruft sicher

 

Begehrlichkeiten hervor, die zum Problem werden könnten. Aber schauen Sie als Erstes mal auf die Karten

 

und in die daraus entstandene Liste. (das ist nur eine erste Liste für die ich 1 Woche Zeit genommen habe)

 

 

 

Mögliche Standorte für DBHD Endlager im globalen Kontext
Locations for DBHD 1.4.2 nucl. rep. in N[...]
PDF-Dokument [2.2 MB]

 

 

 

 

 

Lagebericht zum Stand der Dinge Ende Juli 2020 - Verfasser : Ing. Goebel

 

 

 

Gehen wir mal davon aus mit "bei Glasin" die bestmögliche Geologie gefunden zu haben - nicht nur die

 

bestmögliche Geologie in Deutschland, sondern Europa-weit, sogar Weltweit ! Dann können wir hier in

 

Deutschland ein "Best-Practice" Beispiel für sicheres Endlager geben, dem aber leider nicht jedes Land

 

sofort nachfolgen kann. - Besonders die EU Länder stehen seit der EU Gesetzgebung 2011, die Endlager

 

zur Pflicht macht unter Druck, die ersten blauen Briefe hat Brüssel bereits versandt. Das es zu Vertrags-

 

verletzungs-Verfahren kommen wird ist absehbar. Aber auch Nicht-EU Länder wie die Schweiz und viele

 

andere Länder weltweit sind ernsthaft auf dem Weg Endlager für hoch radioaktive Reststoffe zu planen.

 

 

 

Ein DBHD bei Glasin wird sofort sehr starke Begehrlichkeiten wecken - man wird sagen : Da ist doch für

 

ein weiteres Endlager genug Geologie um z.B. die Reststoffe aus Italien, Spanien und Holland zu lagern.

 

Und mit den Schweizer Abfällen begehen wir ja selbst schon den ersten Sündenfall, aus Eigennutz, weil

 

man uns sonst langfristig den Rhein vergiftet ! Es wird schwer werden, sich den Begehrlichkeiten zu er-

 

wehren. Da helfen dann nur noch astronomische Preise ! Aber selbst die werden Länder wie Japan gern

 

bezahlen, weil die eben auf Fels-Gestein sitzen, und weder mächtige Sediment-Schicht-Geologien noch

 

Steinsalz dort haben. Dann werden die Preise eben noch astronomischer werden müssen ! Und dann ist

 

es nicht mehr weit, bis die Staaten Kooperations-Verträge mit Afrika schliessen ! - Dort gibt es ähnlich

 

mächtige Steinsalz-SCHICHTEN - sobald die DBHD Technologie erst einmal technisch gut entwickelt ist,

 

kann man tatsächlich DBHD´s bauen wo die richtig Geologie vorhanden ist. DBHD ist ein Exportprodukt.

 

 

 

Die Bohrtechnik kommt aus Deutschland, die Planung, das Know-How, die Fördertechnik kommen auch

 

aus Deutschland. Das ist ein 60 bis 100 Mrd. EUR Markt. Und man tut Gutes dabei. Es werden nicht nur

 

die Glas-Kokillen und das Spent Fuel auf ewig unter die Erde gebracht. Sie ahnen ja gar nicht wie viel

 

Waffen-Plutonium weltweit bewacht wird, wie viele Militärs sich bei Ing. Goebel gemeldet haben, um

 

zu erfragen, ob DBHD auch demontierte Nuklear Waffen Sprengköpfe weglagern kann !?-  DBHD ist die

 

erste Möglichkeit seit Beginn des Nuklear Zeitalters den Geist, den die Deutschen in Berlin, und Oppen-

 

heimer in den USA aus der Flasche rausgelassen haben endlich wieder in die Flasche zurück-zu-bringen.

 

 

 

Die internationalen "Non-Proliferation" Organisationen sehen DBHD Endlager als das grosse Sicherheits-

 

und Friedensprojekt des Jahrhunderts. Ich bin nur ein kleiner Ingenieur, der zugehört hat, und sich im

 

stillen Kämmerlein 8 Jahre bis zur Lösung des Endlager-Problems gequält hat. Nun ist die Methode be-

 

kann und auch die möglichen Orte. Die Länder müssen selbst entscheiden, wie viel Mühe Ihnen die nu-

 

kleare Sicherheit wert ist. So lange ich kann, werde ich dabei gerne, wo möglich, dabei behilflich sein.

 

 

 

Und hier auch noch ein paar Worte an die Atomkraft-Gegner und die Kernenergie-Befürworter. DBHD

 

ist "ambivalent" - es löst das Entsorgungs-Problem, macht aber die Kernenergie auch wieder hoffähig.

 

Ing. Goebel hat da keine feste Meinung, es kommt auf den Einzelfall an. Grundsätzlich ist es dem Be-

 

erdigungs-Unternehmer egal, für den Bestatter ist es nur wichtig das die Leiche richtig tot ist und das

 

dieses Tot sein anerkannt ist. (Selbst darüber wird noch gestritten, siehe BN 800 !) - Grundsätzlich ist

 

der Winter kalt, und man kann mit Photovoltaik und Windkraft nicht heizen. Mittelfristig ist also das

 

Erdgas aus Russland dann die Einzige Option es im Winter warm zu haben. Was halten Sie davon tief

 

in einer Endlager-Geologie - also direkt in einer endlagerfähigen Geologie mal einen kleinen Reaktor

 

zu installieren. Dann braucht man nur noch die Leitungen und Stützringe zurückzubauen und der Berg

 

macht dann gas-dichten Verschluss. Deshalb kann Ing. Goebel sich im Extrem-Fall vorstellen oben auf

 

einer Einzel-Beton-Pellets Lagerung noch einen SMR zu installieren der nach XY Jahren beerdigt wird.

 

Diese Option ist durch den DBHD Schacht-Bau eben auch gegeben. DBHD könnte mehr sein als Endlager.

 

 

 

Wie oft hat man Deutsche Pläne kopiert, aber dann funktionierte es doch nicht. Man muss viel darüber

 

wissen, es immer und immer wieder planerisch, geistig durchdrungen haben. Erst wenn Sie alle Unfall-

 

scenarios und alle Wenn-Fälle durch haben, und die Planung darauf hin korrigiert wurde, ist es so weit.

 

Dann können Sie "Antrag auf Genehmigung stellen", und eine notwendige Ausführungs-Planung machen.

 

Laufen Sie nicht ohne den Schöpfer der Planung los, weil immer noch viele Entscheidungen zu treffen

 

sind, für die man in der Lage sein muss das Ganze zu sehen. Und die verschiedenen Reststoffe und die

 

verschiedenen Behälter, und die immer leicht unterschiedlichen Orte verlangen nach Entscheidungen.

 

 

Aus den oben genannten Gründen habe ich mich auch als Vize-Präsident des BASE Berlin beworben ...

 

 

Ich wünsche Ihnen Allen einen schönen und erfolgreichen Tag. - Machen Sie es gut.

 

 

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Volker Goebel

 

Dipl.-Ing.

 

Metallbaumeister

 

Endlager-Fachplaner ww

 

Patent-Einreicher DBHD

 

 

Doktorand (mit einem DBHD, in einem Land, wird es so weit sein)

 

Lehrstuhl-Inhaber (erster Lehrstuhl für echte Endlager-Technologie)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEU - 29.07.2020 - Bewerbung auf die ausgeschriebene Stelle Vize-Präsident BASE Berlin von Bewerber Volker Goebel - mit Stellen-Angebot - mit Anlage zur Bewerbung - mit F & E Programm 2021 - 2024
XL-Bewerbung_VP_2020_237_BaSE_Volker_Goe[...]
PDF-Dokument [73.3 MB]
Sammel-Datei .pdf - DBHD Ausführungs-Planungen - gilt für alle Endlager Standorte in allen Ländern - AUSFÜHRUNGS-PLANUNG ENDLAGER
DBHD_Ausfuehrungs-Planung_ DBHD - gilt f[...]
PDF-Dokument [97.6 MB]

 

 

Die obigen geologischen Karten sind nur die Entscheidungs-Grundlage WO die

 

Probe-Bohrungen stattfinden sollen - Nur "Kern-Probe-Bohrungen" können den

 

Beweis erbringen das dort Steinsalz ist, wie mächtig es ist und welche Qualität

 

es hat. - Probebohrungen sind teuer - es braucht eine Entscheidungs-Grundlage

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Leute bei Glasin - den Besten Preis erzielt Ihr nur, wenn Ihr es freiwillig anbietet.

 

Wenn BMU, BASE, BGE, BGR, GRS, NBG, BAM euch "rein-drücken" bleibt Ihr Bittsteller ...

 

 

Das DBHD sicher ist, und die Risiken wohl eher bei den bundesweiten Transporten zu

 

suchen sind, dürfte Euch mittlerweile klar sein. SICHERHEIT, SICHERHEIT, SICHERHEIT

 

 

 

Es gibt nur ein Einziges Kriterium, dass ALLE Entscheidungen herbeiführt - SICHERHEIT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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It is mainly the GRS + the Universities in Germany that an are allowed to

 

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Sprechen wir doch mal über Geologie für Endlager ! 

 

Welche Eigenschaften hat eine "endlager-fähige Geologie ?

 

 

 

Womit wir direkt bei der ersten sehr fundamentalen ANNAHME der Endlager Branche sind :

 

"Wir gehen davon aus, dass eine alte Geologie, die seit 250 Mio. Jahren warm und trocken

dort unten liegt - auch noch weitere 1 Mio. Jahre dort unten warm und trocken dort liegt !" 

 

Das ist die Grund-Annahme der geologischen Endlagerung von hoch radioaktiven Reststoffen.

 

 

 

Die zweite ANNAHME der Endlagerung ist : Je tiefer desto besser, weil der Abstand zur Biosphäre

gross ein muss, um den Weg für Schadstoffe zu weit zu machen ! - Tiefe schützt auch vor Boden-

Erosion, neuen eiszeitlichen Rinnen und Kleinst-Meteoriten. Auf den Tiefen-Abstand kommt es an.

 

Apropos Tiefe - die tiefsten Grundwasserleiter im Norddeutschen Becken sind bis zu 650 Meter tief

zu finden - die Geothermiker suchten ja warmes Wasser im tiefen Untergrund. Im Molasse-Graben,

wo das Wasser der Ebene unter den Alpen durch muss stehen sogar einige Geothermie-Kraftwerke 

die aus einem ca. 100 °C warmen unterirdischem Fluss in ca. -1.000 Metern Tiefe schöpfen können.

 

Endlager muss also immer weit, weit unter den tiefsten regionalen Grundwasser-Leitern liegen.

Der Molasse-Graben und der Oberrhein-Graben sind also kein gutes Gebiet für ein Endlager und

im Norddeutschen Becken ist bis ca. 700 Meter die Verrohrung stehen zu lassen, um keine Grund-

wasserleiter mit unterschiedlichem Chemismus miteinander zu "verschalten". Siehe Zeichnungen.

 

 

Wasser und Feuchte sind die Feinde des guten Endlagers : Damit die Behälter nicht zu schnell in

Korrosion aufgehen, - damit Fluide keine Schadstoffe transportieren können, und der einschluss-

wirksame Gebirgsbereich kompakt beieinander bleibt - bei der Asse II ist das z. T. NICHT gegeben.

 

"Ein Endlager das einen Hydrogeologen hat, der tatsächlich arbeiten muss, ist niemals ein Endlager."

 

Tiefe, und damit ist häufig Überdeckung mit Sediment-Gestein gemeint ist also wichtig. Die 50 Meter

Deckgebirge von Gorleben sind faktisch viel zu wenig - im Sinne von Endlager ist das rein gar nichts !

 

 

 

Granit ist immer klüftig und niemals gas-dicht verschliessbar. Selbst die Dimension eines Reagenz-

glases ist darin niemals sicher für 1 Mio. Jahre zu lagern, wenn das reagenzglasgrosse Behälterchen

hoch radioaktive Reststoffe enthält. (Und erst recht keine 2.047 Stück grosse Castoren)

 

Granit lässt sich auch nur sehr teuer aufwältigen und bohren, das wird Posiva Oy in Finnland ...

 

 

Jedes Endlager in Granit, Festgestein, Kristallin ist immer feucht, = rostige Behälter und niemals

gas-dicht verschliessbar. Beton schrumpft beim Abbinden, Bentonit fällt nach Jahrzehnten wieder

in sich zusammen. Bentonit kennen Sie alle - das ist Katzenstreu - ein Endlager das sich bei der

Dichtheit auf Katzenstreu verlässt ist ein Witz - ein sehr schlechter nagra Witz 

 

Gas-Dichtheit ist unverzichtbar, weil es ca. 12 Gase in den Spalt- und Aktivierungsstoffen aus der

Kernenergie-Nutzung im Atommüll gibt. Das IOD 129 zum Beispiel ist extrem wanderungsfreudig

und flüchtig und hat eine Halbwertszeit von 14,7 Mio. oder 15,3 Mio. Jahren. Wir wissen es nicht

so genau. Die Gase auf ewig zurückzuhalten ist die Königs-Disziplin in der Endlager-Konzeption.

 

Aber Gas-Dichtheit ist für Endlager immer von Bedeutung - es wird immer Korrosion geben, weil

selbst Steinsalz noch "Kristallwasser" enthält - minimalste Mengen. Korrosion führt zu Bildung von

Gasen wie z. B. Wasserstoff, das dann im Berg unter Temperatur das Endlager unter Überdruck

setzt. - Nur DBHD ist gas-dicht weil es einen Verschluss aus Bergdruck im Salz unter Auflager-

gewicht hat - aber dazu später mehr - erst mal weiter mit "enlagerfähige Geologie"

 

 

Tonstein ist im Mittel 10x jünger und hochliegender als Steinsalz aus dem Perm. Tonstein ist immer

sehr dünnschichtig. Ca. 1-5 cm Ton dann eine Trennschicht aus Sand oder Asche und wieder 1-5 cm

Tonstein etc. etc. - Deshalb ist Tonstein "bröckelig" und fällt Bergleuten auf den Kopf und tötet sie.

Tonstein enthält immer Feuchte, sonst wären die Geschiebeplättchen nicht durch Kohäsion und Ad-

häsion miteinander gebunden - nur feuchter Ton ist wasserdicht - davon profitiert das LLW Endlager

Konrad - es liegt im Erz-Gestein UNTER einer Tonstein Schicht, und ist noch halbwegs trocken. Aber

Atommüll HLW (Spent-Fuel und WAA Abfälle in Glas-Kokillen) geben jahrtausendelang Nach-Zerfalls-

Wärme in grosser Dimension ab, besonders wenn man den Abfall an einem Ort zusammenzieht. Dann

trocknet der Ton aus wird rissig und Oberflächenwasser dringt ein (die nagra entsorgt faktisch in den

Rhein) - Dringt Wasser durch Tonstein ins Endlager ein, es entsteht mehr Korrosion. Auch Tonstein ist

nicht gas-dicht verschliessbar. Beton schrumpft beim abbinden und Bentonit (Katzenstreu) fällt nach

einiger Zeit wieder in sich zusammen. 

 

Granit nehmen also nur die Länder (die glauben) nichts anderes zu haben. Feuchte Höhle Onkaloito

in Finnland - Das ist nur eine geplante Umweltverschmutzung aber kein Endlager.

 

Tonstein nehmen also nur die Länder (die glauben) nichts anderes zu haben. = Umweltverschmutzung

 

Granit und Tonstein sind nur deshalb Bestandteil des Deutschen Endlager-Such Verfahrens damit man

auch das gründlich geprüft hat, weil unsere Nachbarländer ja zum Teil solchen Ansätze erwägen, und

damit Beispiele gegeben sind, die dann von Laien, oder der Presse als Beispiele genannt werden. Alle

Wissenschaftler in Deutschland kennen die Nachteile von Granit und Tonstein aber sehr genau ! Also

bitte keine Angst haben davor.

 

 

 

Nun zum Steinsalz - vom Bergdruck gepresstes Salz der Ur-Meere von vor 250 Mio. Jahren - Dichte 2.200

kg / m3 im Vergleich zu Festgestein mit ca. 2.400 kg / m3.

 

Steinsalz ist wasserlöslich. Wenn man warmes Süsswasser und etwas Säure benutzt kann man sogar XL

Hohlräume, sogenannte dichte Kavernen zur Lagerung von Erdöl und "Erdgas" aussolen, bzw. ausspülen. 

Kommt kaltes Süsswasser an einen dicken Salz-Stock sättigt das Wasser zwar salzig auf, kann aber sehr

sehr langsam das Salz an-lösen, und in einem Randbereich auch auflösen. Dauert aber fast schon ewig.

 

Wenn im Salz-Abbau-Bergwerk bis auf wenige Meter an umgebende Nicht-Salz-Geologien heran Salz

abgebaut wurde ist die Salz-Barriere dünn - dann kann Oberflächenwasser über Grundwasserleiter

sich einen Weg durch die nur wenigen Meter bahnen, und in ein Bergwerk eindringen >>> Asse II

 

Es gibt auch Salz-Stöcke ohne jedes Deck-Gebirge - dort hat es sich bis nach oben durchgedrückt und

man sieht dann einen kleinen Salz-See direkt in einer Wiese - selten, aber so etwas gibt es wirklich.

 

Salzstöcke, Diapire genannt, entstanden, weil das Deckgebirge dünn und weich war, und das dichte

Steinsalz sich bis weit nach oben durchpresst hat, und dabei seitlich immer andere Geologien mitriss

und "eingefaltet" hat, und dabei seine horizontale Schichtung verlor. Deshalb sind nur die Zentren von

Salzstöcken bedingt geeignet in den USA - weil es dort kaum echte SCHICHT Geologien hat. Ich würde

in Sachen Endlager besser nicht auf die "unveränderliche Bewegungslosigkeit" einer Geologie setzen,

wenn nicht einmal genau zu ermitteln ist, wann diese sich zu einem Salz-Stock auf-geformt hat.

 

Wir brauchen die oberflächennahen Salz-Stöcke für den Salz-Abbau - aber nicht für HLW Endlager.

 

Es gibt im Norddeutschen Becken auch tiefe Salz-SCHICHTEN von riesigen Dimensionen und extremer

Schicht-Mächtigkeit - also SCHICHT-DICKE - und die sind immer noch, wie seit 250 Mio. Jahren, schön

horizontal geschichtet - immer noch genau so, wie diese Schichten durch Trocknung entstanden sind.

Das sind SCHICHT EVAPORITE - und bei Glasin in MV hat das Zechstein-Meer aus dem Zeitalter des

Perm einen Tiefen-Schwerpunkt - dort befindet sich eine 1.600 Meter mächtige SCHICHT unter ca.

1.800 Metern Sediment-Überdeckung tief im Boden. Die Super Welt Geologie rund um den Ort Glasin.

 

Reinstes Steinsalz ist reichlich da - Stassfurt-Folge - aber es gibt wahrscheinlich immer mal wieder

eine gepresste horizontale Flug-Sand oder Flug-Asche Schicht im Steinsalz. Aber weit kommen die 

Schadstoffe da nicht wenn nach Tausenden von Jahren die Beton-Pellets zerbröseln, und die Behälter

langsam aufgehen - in einer horizontalen Kleinst-Schicht Asche kommen die Schadstoffe nicht weit.

Sie verlassen nicht einmal den einschlusswirksamen Gebirgsbereich und kommen erst recht nicht nach

oben weil das ein vertikaler Weg wäre, die Schichtung aber horizontal ist.

 

Eine endlagerfähige Geologie ist also eine sehr tiefe Steinsalz-SCHICHT mit guter Sediment-Überdeckung.

Die horizontale Schichtung muss erhalten sein, und die Lagerung muss tief sein, damit es darüber immer

noch warm genug ist, dasa das Salz langsam viskos fliessen kann, um gas-dichten Verschluss mit Bergdruck

zu machen. - Das sind die Erfolgs-Parameter für eine endlagerfähige Geologie. Die Super Welt Geologie

für Endlager liegt also "bei Glasin" in Mecklenburg-Vorpommern in Deutschland. Verschluss-Zeit 80 Jahre.

 

Nur die moderne Technik, SBM automatische Schacht-Bohr-Maschine und wasser- und luftgekühlte Bau-

stelle, also das maximale Engineering, macht solche tiefen SCHICHTEN für den Menschen erreichbar. Es

hat 10 Jahre gedauert das alles über die Geologien herauszufinden, und ich habe mich von Geologen in

all den Jahren beraten lassen. - "Geologie und Engineering für das temporäre Zugangsbauwerk" waren

im Duett zu entwickeln. - Tiefes, trockenes, gas-dichtes Endlager ist für Deutschland mit DBHD möglich !

 

Tiefes, trockenes, gas-dichtes Endlager ist für DE mit DBHD "bei Glasin" in der Steinsalz-SCHICHT möglich !

 

Tiefes, trockenes, gas-dichtes Endlager ist für DE mit DBHD "bei Glasin" in der Steinsalz-SCHICHT möglich !

 

Tiefes, trockenes, gas-dichtes Endlager ist für DE mit DBHD "bei Glasin" in der Steinsalz-SCHICHT möglich !

 

 

Nur eine Geologie kann Endlager für 1 Mio. Jahre.

 

Der DBHD Schacht ist nur ein temporäres Zugangs-Bauwerk für ca. 10 Jahre - von der Bohrplatz-Einrichtung

bis zum 100 % Rückbau und der Wieder-Inbetriebnahme als Ackerfläche. 

 

Ein Endlager Standort in einem Wasserschutz-Gebiet oder einem Naturschutzgebiet ist kein Argument gegen

ein Endlager vom Typ DBHD - und es werden bis zu 9 Stück DBHD Endlager in einem weiten Radius rund um

Glasin notwendig werden. - Aber es muss eine  Ackerfläche sein - keine Stadt-Fläche. Die Bodenoberfläche

wird sich aus Wärmeausdehnung im Untergrund binnen ca. 400 Jahren im Radius von 185 Metern um ca. 7,6

Meter anheben und dann über weitere Jahrhunderte auch wieder auf Normalhöhe absenken. In einer Stadt

würde das viele Rohrleitungs-Systeme beschädigen, auf einer Ackerfläche ist das bedeutungslos.

 

Eine DBHD Endlager Geologie ist relativ klein. Die Oberflächen Bauwerke liegen bei 300 x 400 Meter und 

der einschlusswirksame Gebirgsbereich um die Bohrachse ist mit maximal 50 Metern im Radius auch klein.

Selbst wenn Sie 500 Tiefbohrungen rund um Glasin tätigen würden - was Ihnen das BASE aber gar nicht

erlauben würde, wäre das für Endlager völlig egal. Der Bergdruck verschliesst die Bohrungen im warmen

tiefen Salz wieder und alles wird so sein wie zuvor. Auch Berechtsamkeits-Gebiete anderen Bergbaus

sind sehr sehr viel grösser als DBHD. Da Bundesinteresse über Landesinteresse geht ist DBHD in jedem

Berechtsamkeits-Gebiet zulässig wenn es sich um den bestmöglichen Standort handelt. Es gibt keinen

Weg DBHD Endlager durch Schutzgebiets-Ausweisungen und Bergrechtliche Flächenausweisungen zu ver-

hindern. Das Bergamt M-V wird durch die übergeordneten Kompetenzen des BASE völlig entmachtet. Es

ist besser Sie sparen Sie all diese Bemühungen - falls Sie jemals eine Idee haben, seien Sie versichert

das die Autoren des Stand-AG diese Ideen schon viele Jahre vor Ihnen hatten und das Gesetz schon

lange darauf hin formuliert haben. Und der Bundestag hat diesen Gesetzen ja auch zugestimmt.

 

Nur die Geologie entscheidet über den bestmöglichen Standort für Endlager - nicht die Politik auf der

kommunalen- oder auf der Landesebene. Die wissenschaftlich arbeitenden Geologen, Ingenieure und

Physiker, Chemiker entscheiden Endlager auf Basis von Geologiedaten - nicht die Politik. Und doch

wird Endlager durch eine Standort-Entscheidung des Bundestages legitimiert. Aber dabei müssen sich

die MdB aus ganz Deutschland auch an bestehende gesetzliche Verfahren halten und werden wie bisher

überparteilich den Ergebnissen der Naturwissenschaften folgen. 

 

Nur eine Geologie kann Endlager, Nur eine Geologie kann Endlager. Und nur die bestmögliche Geologie

bekommt Endlager dann auch. Und nur wenn diese Geologie endlager-fähig ist wird da hinein gebaut.

 

Auf Basis der geologischen Karten ist der Bereich um Glasin sehr höffig. Aber auch das muss erst noch

mit Probebohrungen (Kerne) bewiesen werden. Es ist und bleibt auch immer eine Entscheidung die

Menschen treffen. Nach bestem Wissen und Gewissen - vor dem Hintergrund Ihrer Zeit.

 

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Volker Goebel

 

Dipl.-Ing.

 

Endlager-Fachplaner

.

 

 

 

 

Übersicht zur Geologie - Beschreibung einer endlager-fähigen Geologie - Standort der Endlager Geologie DE - Stand 12 Aug. 2020
Endlager-Faehige_Geologie_ein_Beitrag_vo[...]
PDF-Dokument [507.2 KB]

 

 

 

 

 

 

 

 

DBHD Endlager kurz und barrierefrei für Alle erklärt :

 

 

"Castoren in Beton-Pellets im Steinsalz"

 

- Gas-Dichter Verschluss aus Bergdruck im warmen, kriechfähigen Salz

 

DBHD = Deep Big Hole Disposal = Tiefe Gross Bohrungs Lagerung

 

SBM = Schacht-Bohr-Maschine mit einem Bohr-Durchmesser 12 Meter

 

BASE = Bundes Amt für die Sicherheit der Endlagerung Entsorgung

 

 

 

 

Ein Endlager ist eine dauerhafte und zeitlich unbegrenzte Lagerstätte. Die EU und DE

Gesetzgebung schreibt eine Lagerung in tiefen geologischen Schichten zwingend vor !

 

DBHD lagert den harten Teil des Atommülls in tiefen Bohrungen. Es handelt sich um 

ein Schacht-Bergwerk. Einen Bergwerks-Neubau, nur zur Lagerung von hoch radioak-

tiven und chemisch toxischen Reststoffen aus der Stromproduktion mit Kernenergie.

Ein Vermächtnis von RWE, EnBW, E.ON, Preussen-Elektra, Vattenfall und Forschung.

DBHD ist kein altes Bergwerk aus dem Abbau von Rohstoffen. Es ist ein Neubau, der

vollständig mit dem Focus auf die Aufgaben der Endlagerung hin konzipiert wurde !

 

Um die für Bergwerke in Deutschland "besondere Tiefe" zu erreichen, ist die DBHD

Baustelle mit 2 Kühlsystemen ausgestattet. Die Wasser-Kühlung in 16 Rohr-Paaren

ist baulich auf 302 Kubikmeter pro Stunde Kalt-Wasser mit - 5,4 °C ausgelegt. Das

Kühlwasser enthält das Frostschutzmittel Glykol. Das Kühlwasser kommt mit 20 °C

wieder in der kommunizierenden Röhre nach oben. Pump-Leistung also gegen den

Reibungs-Wiederstand in den 2 x 16 Stk. DN 100 Rohren. (DN = Diameter Nominal)

Die Luft-Kühlung wird zugeschaltet wenn sich Menschen im DBHD Schacht der Bau-

stelle befinden. Die Lüft-Kühlanlage ist für 4,4 Mio. Kubikmeter pro Stunde ausge-

legt. Vier Gross-Rohre bringen die Kaltluft im Schacht an den tiefsten Punkt. Alle

10 Minuten wird die Luft komplett ausgetauscht, um auch in Tiefen von - 2.700 m.

eine Arbeits-Temperatur für Bergleute im Luftstrom von +18 °C zu gewährleisten.

 

Tief unten im DBHD Schacht werden die Castoren von einer Zwischen-Ebene aus

fugenlos allseitig in Beton-Pellets vergossen. Der Beton schützt den Grauguss vor

dem direkten Kontakt mit dem Steinsalz. Die Einzel-Beton-Pellets sind jeweils von

einer Dehnungs-Fuge aus Sand und Feinkies von einander getrennt, weil eine durch-

gehende Säule von der Wärmeausdehnung, und von Erdbeben sonst zerstört würde.

Die Einzel-Pellets sind in jeder Richtung leicht verschieblich, und die Dehnfuge ist

kompressibel, und kann sich seitlich ja auch etwas ausquetschen, wenn notwendig.

Jedes Beton-Pellet enthält 8 Castoren, im Kreis angeordnet - die Mitte muss leider

frei bleiben - ein 9 ter Castor dort würde seine Wärme nicht mehr richtig abgeben.

Wenn alle Castoren in die bis zu 44 Beton-Pellets übereinander vergossen sind wird

oberhalb der Lagerung die Bohrungs-Wandung aus Beton zerstört und zurückgebaut

und der "trockene" Salz-Grus aus dem Aushub wieder eingefüllt und verdichtet, so

weit das möglich ist. Der Bergdruck braucht dann ca. 80 Jahre um das warme und

leicht kriechfähige Salz wieder zu Steinsalz zu pressen, das dann den gas-dichten

Verschluss leistet. Bergdruck entsteht aus Auflast. Ein Kilo über dem anderen Kilo.

Bei einer Stapel-Lagerhöhe von 1.800 Meter Sediment-Gestein über dem Salz ent-

steht ein Auflast-Druck von 38,8 MPa (Mega-Pascal) das entspricht in etwa 388 bar

Ihr PkW Auto-Reifen hat einen Druck von 2 bis 3 bar - je nach Beladungs-Zustand.

Der Bergdruck aus Auflast wirkt vertikal, aber wenn rechts Material. und links ein

Loch ist, ordnen sich die Kräfte um, und drücken das Loch im Salz langsam, mit

bekannten Geschwindigkeiten, bzw. Langsamkeiten zu. - Nach dem bohren steht

Steinsalz erst einmal, die Kriech-Rate errechnet sich aus der Tiefe, bzw. aus der

Temperatur und dem Druck in der jeweiligen Tiefe. Man kann dieses kriechen gut

vorhersehen, und in der Planung berücksichtigen. Man kann das Salz-Kriechen für

geplante Zeiträume auch mit der kreis-runden Beton-Wandung des Bohrungs-Aus-

baus zurückhalten. Grundsätzlich kann nur ein Bergdruck Verschluss. Aber dafür

braucht es Tiefe, denn dort sind Druck und Temperatur für ein wirksames Salz-

kriechen gegeben. Nur ein Bergdruck kann gas-dichten Verschluss. und nur eine

Geologie kann Endlager ! Der Verschluss dauert je nach DBHD Typ ca. 80 Jahre,

und die Höhe der Verschluss-Strecke im DBHD ist 300 Meter hoch. - SICHERHEIT.

 

Obwohl es sich bei DBHD um ein Mehr-Barrieren-System handelt: Castor Wandung,

Beton-Pellet, und tiefe Steinsalz-Schicht-Geologie, muss man sich Endlager immer 

als ein ewiges und wartungsfreies System aus Atommüll in einer Tiefsalz-SCHICHT

vorstellen. Anders als die Salz-Stöcke ist diese bisher aus kostengründen nicht er-

reichbare gewesene Tiefsalz-SCHICHT von 1.800 Metern Sedimenten überdeckt,

weist noch die horizontale Schichtung aus der Entstehungszeit auf, und hat seitlich

keine anderen Geologien eingefaltet wie die Salz-Stöcke. - "Bei Glasin" hat eine

Tiefsalz-SCHICHT eine Dicke / Mächtigkeit von 1.600 Metern unter 1.800 Metern

Sediment. Das ist im internationalen Vergleich eine seltene Super-Welt-Geologie

für Endlager. Die DBHD Atommüll Lagerung weist damit einen maximal technisch

möglichen Abstand zur Biosphäre, in der Menschen, Tiere und Natur leben auf, und

wird niemals mehr von Grund-Wasser-Leitern erreicht werden. Auch neue Eiszeiten

die im Betrachtungs-Zeitraum von 1 Mio. Jahre erwartet werden, können die DBHD

Lagerung nicht mehr freilegen. DBHD erfüllt die Kriterien des Stand AG und bietet

ein EWIG bei der sicheren Lagerungs-Dauer an. Nukleare Sicherheit. Nur eine Geo-

logie kann Endlager. Das Zugangs-Bauwerk ist nur für ca. 10 Jahre vor Ort und wird

vollständig zurückgebaut, und als Ackerfläche wieder dem ursprünglichen Landwirt

zurückgegeben. - Deutschland braucht ca. 8 DBHD für hoch radioaktive Reststoffe,

und ca. 1 DBHD für mittel radioaktive Reststoffe, die nicht in das genehmigte LLW

Endlager Konrad dürfen. DBHD ist die erste Endlager-Planung weltweit, die die sehr

hohen Sicherheits-Ansprüche an ein Endlager voll umfänglich und sehr robust erfüllt.

Das es in Deutschland tatsächlich eine für DBHD geeignete Super-Welt-Geologie hat

ist ein Zufall. Die entgültige Beweis-Führung mit Bohr-Kernen aus Probe-Bohrungen

steht noch aus ! Das Zechsteinmeer ist aber wissenschaftlich von Generationen von

Geologen in seiner Gesamt Ausdehnung erforscht worden, und wir konnten die Bohr-

punkte für die Probebohrungen bereits vorläufig festlegen. Siehe geologische Karte.

 

Eine Super-Welt-Geologie, und eine Endlager-Bau-Methode, wecken naturlich extreme

Begehrlichkeiten in anderen Ländern, die leider nur Festgestein haben. Z. B. Japan !

Es wird zum Problem werden, dass es zwar einige Länder gibt die Kernenergieanlagen

haben und auch Steinsalz - aber häufig hat es nur Kernenergie und kein Steinsalz ! Es

gibt auch Länder mit Steinsalz ohne Kernenergie. - Wenn wir nicht wollen, dass uns die

ganze Welt Ihren Atommüll für bei Glasin anbietet, müssen wir uns so verhalten, dass

es im "globalen Kontext" zu einer Lagerung des gesamten Atommülls in den geeigneten

Steinsalz-Schichten kommt. - Also auch Importe und Exporte möglich werden ! Die bis-

herige Gesetzgebung, dass jedes Land auf seinem Grundstück entsorgen muss ist aus der

wissenschaftlich, technischen Perspektive nur ein dämlicher nationalstaatlicher Schwach-

sinn den die Juristen-Simpel sich ausgedacht haben. - Die Gesetzgebung muss angesichts

der entstandenen Endlager-Möglichkeit angepasst werden. Das geht an die IAEA, die UN,

die OECD, und alle supranationalen Organisationen, die sich mit Atommüll befassen. Bei

diesen Organisationen wird DBHD auch deshalb mit Interesse betrachtet, weil viel zu viel

Plutonium gehortet wurde, weil es massenweise demontierte Nuklear-Gefechtsköpfe in

den Zwischenlagern gibt, weil nach 50 Jahren Nuklear-Technik jede Menge Reste in den

Behältern aller Jahrzehnte herumstehen und altern, - und weil es auch viele chemisch

hoch toxische Reststoffe gibt, die diese Eigenschaften niemals mehr verlieren werden.

DBHD ist SICHERHEIT und Non-Proliferation (Nicht Verbreitung von Waffen-Material)

DBHD wird sich zum Segen für die Menschheit einwickeln und ein Friedenprojekt sein. 

 

 

Sie werden sich fragen wer ist dieser Typ, dieser Ingenieur Goebel, der uns ein neues

Zeitalter der nuklearen Sicherheit anbietet, und die Planungen und Kalkulationen für

DBHD erstellt hat. - Ehrlich gesagt wir wissen es auch nicht, es war wohl sein Schick-

sal. Es kommt gar nicht so auf den Menschen an. Es kommt auf eine objektive Bewer-

tung und konsequente, konstruktive Umsetzung der Planungen an. Es gibt nicht Gutes

ausser man tut es. Man muss es tun, man muss DBHD bauen damit Sicherheit entsteht.

 

 

 

BMU - Bundesministerium für Umwelt und Bau und Endlager

Bundesumwelt-Minister - wer ist das zur Zeit eigentlich ?

Umwelt-Ausschuss für Umwelt und ReaktorSicherheit und Endlager

BfS - Bundesamt für Strahlenschutz

BFE - Bundesamt für kerntechnische Entsorgung

BASE - Bundesamt für kerntechnische Entsorgungs-Sicherheit

ESK - Entsorgungs-Kommission

LEIF - Institut für Endlager-Konzeption TU Clausthal

Institut für Endlagerung bei der GRS

DBE - Deutsche Betriebsgesellschaft für Endlagerung

BGE - Bundesgesellschaft für Endlagerung

GRS - Gesellschaft für Reaktor-Sicherheit und Endlagerung

BGR - Bundesgesellschaft für Geologie und Rohstoffe

 

und und und ... Behörden-Organisationen - en masse

 

alle gaben sich grosse Namen und wecken Hoffnungen und es passierte NICHTS

 

und alle zusammen fanden keine Endlager-Methode und keinen Endlager-Standort !

und konnten nie eine technische Zeichnung, und eine Karte mit Standort vorlegen !

 

Die bewirtschaften nur selbst geschaffene Nebenschauplätze wg. Ihrer Pensionen

Das sind mehrere Tausend Leute die einfach nur Ihr NICHTS dauerhaft verwalten

 

Endlager Planung, Standort und Lagerung kamen dann von : Ing. Goebel / DBHD

 

 

 

Und JETZT - kramt die letzten Reste Eurer Professionalität und Berufs-Ehre

zusammen. und fangt an zu lernen, zu verstehen, zu planen und zu bauen.

Sonst kommt Euch der Teufel holen - Sehr viel konsequenter als Ihr denkt !

 

Wir wollen gar nicht demonstrieren, und wieder in der Nötigung eines Polizei

Kessels Gorleben landen - wir wollen HANDLUNGSFORTSCHRITTE !! Das Inter-

net, und die SCHWARM-INTELLIGENZ, und Wikipedia haben uns längst sehr viel

schlauer gemacht als Ihr "Behörden-Simpel" es je sein werdet ! Wir wollen das

Ihr anfangt zu lesen, und zu lernen, und zu handeln. Wenn Ihr das Thema End-

lager endlich "durchdringt", könnt Ihr guten Gewissens sicher agieren / bauen !

 

Hört auf uns mit Eurer ewigen bräsigen Dämlichkeit zu belästigen ! Fangt end-

lich an selbst zu denken und zu handeln. Wir wollen nicht demonstrieren, wir

wollen Handlungs-Fortschritte, und dieses uralte Bau-Problem endlich lösen ...

 

 

 

Mit freundlichen Grüssen - Volker Goebel - Dipl.-Ing. - Endlager-Fachplaner ww

 

 

 

 

 

 

 

>>> zur Kurz-Beschreibung DBHD Endlager 

 

 

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E-Mails schreiben ...

 

 

Wenn Sie als Bürger-Initiative irgend etwas erreichen wollen, müssen Sie es auch schreiben !

Immer schön Sehr geehrte BGE GmbH oder ähnlich, fordern Sie die entscheidungs-erheblichen

Geologie-Daten explizit für Ihre Region ein, und hängen Sie bereits die 1ste Stellungnahme der

Geologen und Wissenschaftler Ihres Vertrauens als. pdf an ! - und schreiben Sie wer Sie sind.

 

Sie müssen es selber schreiben ! - Kein Politiker kann mit Endlager eine Wahl gewinnen. Egal

ob er dafür oder dagegen ist - und es geht auch um Geologie und nicht um Politik. Ihre Lokal-

zeitung wurde ja bereits vom BASE gebrieft, fühlt sich nur begrenzt kompetent, kann Ihnen in

der Sache leider nur wenig, und nur lokal helfen - Sie schreiben an Berlin, Bonn, Peine etc....

 

 

 

 

Annahme und Angebot von Ing. Goebel :

 

Die BGE GmbH hat Ihre Region als Teilgebiet für Endlager aus geologischen Gründen genannt,

 

 

aber Sie möchten gar kein untiefes, feuchtes und nicht gas-dichtes Endlager in Ihrem Granit,

Ihrem Tonstein, oder Ihrem Salz-Stock - dann müssen Sie das sagen, bzw. schreiben ! Dann

brauchen Sie die Email Adressen der gesamten Endlager-Branche - und die gebe ich Ihnen ...

 

 

Schreiben Sie mir unter: info@ing-goebel.com und ich sende Ihnen per Email die .vcf Dateien,

die man in ein Email Programm, oder einen Webmailer IONOS ganz einfach einlesen kann. Alle

Email Adressen, von allen Branchenteilnehmern, ca. 23.000 Adressen - aus 10 Jahren sammeln.

 

 

Immer eine ganze Organisation oder Firma anschreiben, so das kein Adress-Mix vorliegt. Das

Sie den Leuten die Adressen Ihrer Kollegen in der Adress-Zeile mitteilen ist legitim. Nutzen

Sie nicht cc oder bcc - das bleibt ja im Spam-Filter hängen - Sehr sachlich schreiben bitte !

 

 

Die zweite Email muss sitzen - da müssen Sie Ihre Stellungnahme schon haben. - Für jede

weitere Email eine neue .de Adresse verwenden, - und nicht yahoo oder so. (Spam Filter)

Im Bereich Endlager muss man "mit offenem Visier arbeiten" - alles muss im Lichte der Öf-

fentlichkeit Bestand haben - die staatlichen Branchen-Teilnehmer kennen es auch nur so.

Mit Drohungen und Beleidigungen setzen Sie sich nur selbst ins Unrecht, und sonst nichts.

 

 

Ein weiteres Gorleben, das war ein gesellschaftlicher Gross-Konflikt mit armer Fakten-

lage !!! ein weiteres Gorleben will niemand, weil das nicht zielführend ist - aber in der

Endlager-Frage geht es um Einiges - vor allem um Endlager-Fähige Geologie - eigentlich

nur um Endlager-Fähige Geologie, - und ob es eine Methode gibt, um da reinzukommen,

und ob das Endlager dann die Bezeichnung : ENDLAGER und SICHERHEIT auch verdient !

 

 

 

Es geht um keine Art von Politik - es geht um 1 bestmögliche endlager-fähige Geologie !

 

 

 

Ansonsten kann ich Ihnen kaum helfen Ihre Bürger-Rechte bei den Fachkonferenzen

Teilgebiete Endlager, und bei der Endlager-Teilgebiete Auswahl DE wahrzunehmen !

Da ich als Bürger und Bauplaner selbst ein Teilgebiet " bei Glasin ", und eine Methode

" DBHD " vorschlage, bin ich nicht neutral - ich bin auch "irgendwie" sehr eine Partei.

Immerhin können Sie jetzt auf die Qualitäten von "bei Glasin" und "DBHD" verweisen.

 

 

Glauben Sie an die Kraft der Logik, und an Fakten, und sich selbst, und ihren klaren

Verstand. - Dann wird es Ihnen gelingen, jede ungeheuerliche Dummheit, die man an

Sie heranträgt abzuwehren. Sammeln Sie Mittel und Mitstreiter, der Staat ist ziemlich

penetrant - wenn er Ihr Teilgebiet in seiner unglaublichen Dummheit ausgesucht hat,

dann haben Sie "den denkbar längsten Verteidigungs-Disput Ihres Lebens vor sich ..."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja ja, das Standort-Auswahl-Gesetz - sollte eine Kurzform des Abschluss Berichts der

Kommission-Endlager (tagte jahrelang im Bundestag) werden.

 

War gut gemeint - erschien dann sehr stark verkürzend - und die eh schon zu kleinen

Worte und Erkenntnisse der Kommission wurden arg verwässert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Staat oder so versucht Endlager mit Einzel-Gesetzen zu machen, die permanent

auf den Schläfrigkeitsgrad der beteiligten Behörden Eaul-Tiere angepasst werden ...

 

Die nächste Anpassung des Standort-Auswahl-Gesetzes ist schon in der B-Diskussion.

 

Standort ist ein Schritt, den man ohne Methode eigentlich gar nicht machen kann. 

Aber so weit denkt in den NICHT-Ingenieur Stuben offenbar immer noch niemand !

 

Im B ist Eine 3 Jahre nicht mehr zur Arbeit gekommen - aber der ist man jetzt auf

die Schliche gekommen! Von einem Disziplinar-Verfahren nahm man Abstand, weil

ein solch hartes Vorgehen sonst grosse Teile der B-Belegschaft verängstigt hätte ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
info@dialoggestalter.ed
 
 
 
 
 
Sehr geehrte IKU Dialog-Gestalter,
 
 
Werden Sie die Auftakt-Veranstaltung zu den Fachkonferenzen-Teilgebiete
 
Endlager für das BASE - bzw. für die teilnehmenden Bürger moderieren ?
 
 
Wo in Kassel ist der Veranstaltungs-Ort ? - Wird es die documenta Halle ?
 
 
Werden Frau Bianca Bendisch und Herr Andreas Kleinsteuber moderieren ?
 
Wie viele Moderatoren wird es geben ? Wer macht die Online-Moderation ?
 
 
Ihre freundlichen Antworten auf obigen Fragen arbeite ich dann ein in :
 
 
 
Wünsche Ihnen einen schönen und erfolgreichen Tag.
 
 
Mit freundlichen Grüssen
 
Volker Goebel
 
Dipl.-Ing.
 
Endlager-Fachplaner ww
 
 
 
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Planung Online Bürger Teilnahme Fachkonferenz Teilgebiete Endlager - Planung für IKU Dialog Gestalter und BASE und BGE - Die Bereitsteller ...
Online-Konzept für die Fachkonferenzen-[...]
PDF-Dokument [547.1 KB]
Auflistung des gesamten Deutschen Atommülls - Bilanz zum Zeitpunkt des vollendeten Ausstiegs aus der Kernenergie
Nukleare_Abfall_Bilanz_Nov_2014_Verzeich[...]
PDF-Dokument [3.4 MB]
>>> Am 28.09.2020 wird die BGE mbH die Teilgebiete für Endlager DE nach der fragwürdigen StandAG Methodik benennen.
09_Ankuendigung_BGE_Endlager-Vorschlag_T[...]
PDF-Dokument [322.1 KB]
Sprachliche_Unangemessenheit_der_macht-besoffenen_BGE_Texter - Dehmer vergiftet die Endlager-Standort-Suche Sprachliche_Unangemessenheit_der_macht-besoffenen_BGE_Texter - Dehmer vergiftet die Endlager-Standort-Suche

 

 

 

Die Leute, die Menschen, die Lüt, die Anwohner, Anlieger, die Bürger leben da immer - auch schon lange bevor

die BGE nach einem Blick in geologische Karten "Teilgebiet" ausgerufen hat - ob dieser Ruf überhaupt irgend eine Bedeutung hat, weil 300 Meter tief und 100 Meter Schichtstärke die maximale Dummheit im Stand AG sind, der die BGE zu folgen hat, ist völlig offen. Die BGE sollte sich im klaren sein, dass es keine Mittel gibt um Endlager in einem dicht besiedelten Land wie Deutschland "durchzusetzen" - dafür würden alle Polizisten zusammen nicht ausreichen. Bauen braucht lange Zeiträume, ist immer angreifbar, und erfordert Konsens - der nur durch Ehrlichkeit, Sachlichkeit, Qualität und massive finanzielle Kompensationen herzustellen ist. - Mit dem unqualifizierten, arroganten Marketing-Gesabbel der BGE wird das nichts !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gibt weltweit noch kein HLW Endlager - Deshalb gibt es auch weltweit keine Norm oder keinen Standard,

weder für ein bestimmtes Wirtsgestein noch für eine bestimmte Methode. - KEINE NORM - KEIN STANDARD.

 

Die BGE hat noch nie eine Planung für einen Standort, ein Wirtsgestein und eine Endlager-Methode vorgelegt.

 

Ing. Goebel hat mit "bei Glasin" eine tiefe Steinsalz-SCHICHT vorgeschlagen, und mit DBHD eine Planung für

ein Endlager-Schacht-Bergwerk mit wasser- und luftgekühlter Baustelle. - Das ist dann wohl am ehesten ein

erster Standard. - Aber Endlager ist ein Zugangs-Bauwerk - Eine Bauplanung ist immer eine Antwort auf die

Bedingungen an einem bestimmten Ort. Man kann eine Schraube in einer Norm beschreiben, aber niemals

ein Bauwerk.

 

Das die DBE TEC die Welt mit schlechtesten Planungen für : untiefe, nasse, nicht-gasdichte Lagerungen ver-

sorgt hat, ist eine Straftat, im Bereich Umwelt-Verschmutzung - aber gewiss keine Norm und kein Standard.

 

Ing. Goebel möchte seine Zeit lieber mit der Fortsetzung der Ausführungs-Planung für DBHD nutzen als gegen

die dämlichen textlichen Vergewaltigungen von Frau Dehmer und Herrn Kanitz an-arbeiten zu müssen ... Wie

kann man nur einen Versicherungs-Vertreter und eine Journalistin am Endlager arbeiten lassen ? Typisch BGE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist ja alles da ! - Der Standort "bei Glasin" ist durch geologische Karten definiert. - Die Methode "DBHD" ist mittels 3 Entwurfs-Planungen und einer Ausführungs-Planung, in technischen Zeichnungen, Kalkulationen und Bauzeiten-Plänen hinlänglich beschrieben. - Ich kann Euch auch nicht leiden, lese Eure Kinderkacke trotzdem.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 28.09.2020 veröffentlicht die BGE mbH Ihre XY Vorschläge nach Stand AG

für die Endlager-Teilgebiete in Deutschland als .pdf mit ca. 200 bis 230 Seiten

 

Der Standort-Vorschlag "bei Glasin" mit der DBHD Methode ist schon von Dipl.-

Ing. Volker Goebel veröffentlicht worden. - Ein Bürger-Vorschlag zu Endlager.

 

Am 17. und 18.10.2020 gibt es eine Auftakt-Veranstalung die weitgehend von

BGE und BASE in Beschlag genommen wird um die Teilgebiets-Vorschläge vor-

zustellen - das diese BGE BASE NGB Nachzügler immer viel Eigen-Lob machen

ist leider kaum zu verhindern ! - Wichtig ist das die Bürger dann zeitnah "IHRE

FACHKONFERENZ TEILGEBIETE ENDLAGER" inhaltlich übernehmen. Jedes Teil-

gebiet sollte sofort einen ersten vorläufigen Sprecher wählen, und aus diesen

Vertretern aller Teilgebiete setzt sich der "Bürger-Rat-Teilgebiete-Endlager"

dann zusammen !? - Bitte weitestgehend Naturwissenschaftler und Ingenieure

wählen, damit die Diskussion sachlich und qualifiziert bleibt. - Auf gehts ...

 

Die Politiker und Landräte und Bürgermeister sollen sich darum kümmern das

die Naturwissenschaftler, Geologen und Ingenieure die Mittel erhalten um ca.

1 Jahr in der Fachkonferenz-Teilgebiete zu arbeiten - und anschliessend Zeit

haben sich wieder eine neue Stelle zu suchen. - Das sind mind. 120 TEUR die

da pro Teilgebiet zu sammeln sind.  Und das ist auch nur ein Teil der Kosten

die Ihnen durch die Kommission Endlager, den BfS König, die Germanist*In

Kotting-Uhl, den Bundestag, den Bundesrat und Die Grünen nun entstehen !

 

 

MfG und Glück auf von Volker Goebel / Dipl.-Ing. / Endlager-Fachplaner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> Wenn Svenja Schulze / SPD die Bayern in Sachen Endlager ermahnen möchte, und dann die nasse Höhle in Finnland als Beispiel anführt, fordere ich den Rücktritt von Frau Schulze - wie dämlich kann man eigentlich sein ?

#Rücktritt #Svenja #Schulze #Skandal #Dämlich Wenn diese Frau nicht erkennen kann, dass die Finnen da nur hilflose Umweltverschmutzung planen MUSS die schlechteste DE Umwelt-Ministerin aller Zeiten zurücktreten. - immer wieder Probleme mit dem drittklassigen SPD Personal - Granit ist eben KEIN mögliches Wirtsgestein, es wird nur mit untersucht, weil unsere Nachbarländer zum Teil eben gar nichts anderes haben - und wir bzw. die Ostsee mit den Folgen leben müssen - Frau Svenja von Toast

 

 

https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Umweltministerin-Schulze-mahnt-Bayern-bei-Endlager-fuer-Atommuell-id57968431.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DBHD Endlager - Steinsalz SCHICHT - Stand AG mit eingezeichnet (massstäblich)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> kompliziert, ausgrenzend, nutzlos, inhaltslos, wertlos - typisch BASE

eben ... #BASE #Albin #unglaublich #kompliziert #ausgrenzend #inhaltslos

Kritik : alles nur Macht-Gerangel, so das für Inhalte gar kein Raum bleibt !

 

 

 

 

aber so wird es nicht sein ! Das Stand AG sieht keine Selbstverwaltung der Bürger vor ...

 

aber Ihr Urlaubstage dürfen die Bürger hergeben, und viele vielen Stunden Ihres Lebens,

 

und mehrfache Fahrtkosten und Übernachtungskosten und dann wieder nur NICHTS ...

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Aufgabe für die IKU Dialog-Gestalter GmbH wird es sein die Balance zu halten :

 

- das die aufgebrachten Bürger aus den Teilgebieten lesen, lernen und bleiben,

  und nicht die Autos der Staats-Onkel anzünden und wohlmöglich Schlimmeres.

  Wenn die Bürger vernünftig sind, wählen Sie einen Teilgebiets-Vertreter-Rat

 

- das die Staats-Onkel der Endlager-Branche bleiben, und Fragen beantworten, 

  da sehe ich die Geologen und Ingenieure in der ersten Reihe - die dürfen nicht

  den Mut verlieren und müssen sehr viel Geduld aufbringen - Auswechsel-Spieler

 

- aber da sind auch die Mitarbeiter der Landratsämter und der Gemeinden, die ja

  immer zwischen Ja und Nein pendeln !? - einerseits wollen die Endlager von der

  BGE bestimmt NICHT - andererseits gibt es staatl.Verantwortung und EU Gesetz

 

 

Es bleibt also beim alten Kretschmann Satz : Irgendwo muss das Zeugs ja hin !

 

 

 

 

 

 

 

Was kann den ein Bürger oder Bürgermeister aus einem Teilgebiet überhaupt leisten ?

 

Er oder Sie kann lernen zu verstehen warum die Geologie "bei Glasin" bestens geeignet ist.

Er oder Sie kann lernen zu verstehen warum eine untiefe Geologie komplett ungeeignet ist.

Er oder Sie kann ein "geologisches Gutachten" zusammenbringen - Protest-Widerstand-STOP

 

Sehr viel mehr ist den Bürgern und Endlager-Laien ohne Einarbeitung doch nicht möglich !

 

Was die Endlager-Branche braucht, sind die Leute aus den technischen Büros der BRD :

Geo-Physiker, Geo-Ingenieure, Bau-Ingenieure, Nuklear-Ingenieure, Maschinenbau-

Ingenieure, Bergbau-Ingenieure, Tiefbohr-Ingenieure, Kühltechnik-Ingenieure etc. etc.

Beton-Experten werden extrem hoch im Kurs stehen - Material-Wissenschaftler aller Art

Thermodynamiker, Geo-Mechaniker, Korrosions-Experten, Mineralogen, Salz-Kundige !!!

 

Wir brauchen einen XL Dialog zu : UnterkritikaliätBaubarkeit, Behälter-Technik,

Fördertechnik, Bohrtechnik, Kühl-Technik, Verschluss - alle diese Einzelthemen

müssen von der Schwarm-Intelligenz geprüft werden !!! und wenn die Moderation

alles abwürgt, was nicht Geologie ist, werden wir diese Hinweise nicht bekommen.

 

Die Fachkonferenz-Teilgebiete kann über die Findung der bestmöglichen Geologie

hinaus eine Menge leisten - Die Bevölkerung will ein zweifelsfrei sicheres Endlager.

Man darf den Leser nicht unterschätzen, und auch den Bürger nicht unterschätzen.

Wir sind ein Land von Denkern und Ingenieuren - Universitäten und Instituten ...

 

Nur eine Technologie die wirklich durchdrungen und verstanden wurde, wird in der

Lage sein 2/3 der Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker für sich zu gewinnen !

Ing. Goebel sagt : Tiefes, trockenes, gas-dichtes Endlager ist möglich. Aber erst 

wenn 2/3 aller Fachleute und Entscheider das auch sagen, wird es wahr sein ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Anmelde-Pflicht mit Anerkennung Teilnahme-Bedingungen seites des BASE ist rechtswidrig und

 

entspricht NICHT dem Geist der Verfasser in der Kommission-Endlager, die diese Fachkonferenz für

 

die Bürger etc. als Beteiligungs-Möglichkeit ins Stand AG geschrieben haben : BASE = BFE = BMU

 

 

 

- Das BASE umgibt sich traditionell nur mit Speichel-Leckern (Beispiel : Status Konferenzen-Endlager)

 

Eine Anmelde-Pflicht mit Anerkennung von Teilnahme-Bedingungen war nie gewollt oder vorgesehen

 

- Es gibt auf den Fachkonferenzen keine rechtsverbindlichen Abstimmungen oder Wahlen, die irgend-

   einen relevanten Einfluss auf die Standort-Auswahl des Bundes hätten ! Die machen immer was Sie

   wollen, und ignorieren jeden Ansatz, der über eine gepflegte Dämlichkeit von Gestern hinausgeht !

 

. Die Eingrenzung auf Bürger aus den Fachgebieten ist inhaltlich völlig falsch, weil alle Bürger für die

  Entsorgung mitbezahlen und weil es auch alle Bürger etwas angeht. - Alle Bürger hatten Atomstrom.

 

- Die Teilnahme-Pflicht an allen 3 Terminen ist auch nicht richtig. - Wenn einer Gruppe von Leuten die

  sich das anschauen erst kurz vor Ende der Kragen platzt, und ein Argument einfällt, muss das noch in

  die Veranstaltung mit eingehen können. (Steht so nicht mehr drin, wird aber inhaltlich so umgesetzt)

 

- Das BASE plant da eine Beruhigungs-Erklär-Veranstaltung im erlauchten Kreis der Geduldeten und der

   BASE Speichel-Lecker. - Der Bürger-Anteil wird unter 10 % sinken und damit wird das Ziel verfehlt !

 

- Das BASE bringt die Fachkonferenz unter Ihre Kontrolle, macht die Online-Kommentierung der 200 +

  30 Seiten des BGE Berichts - und auch die Evaluation der Veranstaltung selbst - ähnlich Lukaschenko

 

- Die Prolematik des BASE Verfahrens steckt doch gar nicht so sehr in den Geologie-Daten und Ihrer

   Interpretation - die Problematik steckt im BASE Stand AG und in der BMU EndLSiAnfVerordnung.

   Diese 2 bedeutenden Themen sollen ausgeklammert werden. - Das BASE selbst ist auch Problem !

 

- Wer sich nicht bis zum 16.10 anmeldet, kann auch an der Online Veranstaltung nicht aktiv teilnehmen

    https://meetingmasters.events/moreEvent-base/public/event/704/home?iframe=false&eventUrl=Fachkonferenz

 

- Das BASE verheimlicht, verfälscht, lügt, lässt weg und verharmlost - von einer ehrlichen Amtsführung

  kann man da NICHT sprechen. - Das BASE verklagt auch gerne, wenn es eine Adresse gesammelt hat ...

 

- Das BASE soll die Aufsicht machen, macht aber selbst Politik und beengt die Öffentlichkeits-Beteiligung.

 

- Das BASE baut Hemmschwellen und Hindernisse auf, die einer Bürger-Beteiligung aktiv entgegenwirken.

 

- Die Akzeptanz einer Datenschutz-Erklärung kann auch genau das Gegenteil bedeuten. Überlegen Sie sehr

  gut ob Sie es sich leisten können Ihre vollständige Adresse dem BASE zu geben. Nach Gorleben gab es

  eine Reihe von Berufs-Verboten und so mancher musste den öffentlichen Dienst verlassen - VORSICHT

 

- Am 28.09 kommt die BGE mit der Benennung der Teilgebiete - um am 06.10 endet auf einer den Bürgern

  komplett unbekannten Website einer völlig unbekannten Organisation die Anmeldefrist für die Teilnahme

  an der Diskussion der Teilgebiete für Endlager - das nenne ich mal eine organierte Verarsche des BASE.

 

- Ich habe als Ingenieur binnen 7 Jahren eine Planung für ein Endlager für hoch radioaktive Reststoffe

  verfasst, gezeichnet, beschrieben, kalkuliert und zum DE Patent angemeldet - und das BASE hat noch

  nie ein einziges Wort dazu gesagt !!! aber Hundert-Tausende ausgegeben um zu verhindern, dass hier

  in Deutschland jemand laut in der Presse etwas dazu sagt. - BASE Bürger-Beteiligung ? Und ich wurde

  vom BASE mehrfach auf kl. Nebenschauplätzen verklagt. - Ich glaube jetzt NICHT mehr an irgendeine

  Bürger-Beteiligung die das BASE organisiert ! - Ich denke jetzt über Begalos und Handgranaten nach !

 

 

 

 

Meiner Auffassung nach repräsentiert das BASE eine ekelhafte Form von staatlicher Banden-Kriminalität.

 

Diese Leute haben selbst keine ingenieurwissenschaftlichen Kompetenzen und drangsalieren alle Anderen

 

mit Ihrem Schulwissen aus Ihrer Schmalspur-Besohlung in den Verwaltungsfachschulen. BASE = BFE = BMU

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Personenbezogene Daten im Sinne dieser Information sind sämtliche Informationen, die einen Bezug zu Ihrer Person aufweisen können, also z. B. Name, Anschrift, E-Mail- und IP-Adresse.  etc. etc. etc. etc. etc. etc.

 

 

 

 

 

 

 

 

das obige Bild zum download als eine .jpg Datei - die Anzahl der Castoren sollten die Teilgebiete schon genau wissen ...
Anzahl_Castoren_DE_Das_BASE_LÜGT_oder_k[...]
JPG-Datei [350.4 KB]
die Tabelle von oben finden Sie auf Seite 37 im Gutachten - vielleicht lese ich ja auch falsch - oder das BASE verschweigt die WAA Castoren
Gen_Endlager-Konzept_Industrie_DE_kmat_5[...]
PDF-Dokument [9.1 MB]
Aufgabenstellung kam von Herrn Kudla - mit dem Gutachten Lagerung in Tiefen Bohrungen wurde damals die Chance verpasst !
Gutachten_Tiefe_Bohrloecher_GRS_kmat_52-[...]
PDF-Dokument [12.6 MB]

 

 

 

Das K-mat Gutachten vergleicht die untiefe, nasse, nicht-gasdichte Streckenlagerung der DBE Tec mit einer

"Lagerung in übertiefen Bohrlöchern" die in gigantische Tiefen sollten - Da hatte Prof. Kudla die Aufgaben-

stellung so definiert wie die Sandia US in 1970, mit Rotary Öl Bohr Technik Durchmesser unten ca. 15 cm !!!

 

Obwohl schon 2015 bekannt war das mit der SBM Bohrtechnik eine D=12 Meter Bohrtechnologie möglich ist.

DBHD basiert auf der SBM Shaft Boring Machine von der Herrenknecht AG - SMB ist heute am Tag bestellbar !

Man versucht DBHD seit Jahren kleinzureden weil es nicht von der DBE / BGE kommt - da wäre zu peinelich !

 

 

 

Wenn eine Behörde immer alles durch Andere machen oder fremd begutachten lässt, dann stellt sich kein echtes Fachwissen ein, die kennen die Anzahl der Castoren nicht - die haben das Standort-Auswahl-Gesetz so falsch mit formuliert - die schreiben 10-4 Freisetzungen in die Endlager-Sicherheits-Anforderungs-Verordnung - und das sind nur die allerjüngsten Fehltritte des BASE aus diesen Tagen ... Ein Schliessung dieser Behörde ist ein potentieller Zugewinn an Sicherheit - weil Andere es dann grundlich erarbeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Finden Sie doch mal selbst heraus worauf es bei einer Endlager-Geologie ankommt ! BGR !

 

Die Geologie-Fachleute von der BGR haben das mal gut zusammengefasst - lesbar geschrieben

 

aber ohne den Pfad der Wissenschaft zu verlassen ! - Glasin/ DBHD hat davor gar keine Angst.

 

Kann alle genannten Parameter vollständig übertägig untersuchen ? Probe-Bohrungen Glasin !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorsicht - das ist nur "Prüfer-Futter" - für die prüfenden Bürger - wir sollen uns darüber aufregen, einen kleinen Teil-Sieg bekommen und dann Endlager immer noch un-tief, nass und nicht gas-dicht in Teufen um die 800 Meter akzeptieren - schauen Sie sich Vorsicht - das ist nur "Prüfer-Futter" - für die prüfenden Bürger - wir sollen uns darüber aufregen, einen kleinen Teil-Sieg bekommen und dann Endlager immer noch un-tief, nass und nicht gas-dicht in Teufen um die 800 Meter akzeptieren - schauen Sie sich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Bürger, Landräte und Gemeinde-Mitarbeiter - lasst Euch nicht von den zweifelhaften Geologie-

 

vorschlägen der BGE mbH inhaltlich binden - die Probleme stecken im Standort-Auswahl-Gesetz und

 

in der Endlager-Sicherheits-Anforderungs-Verordnung, und vor allem in der Bauart des Monopol-Vor-

 

habensträgers BGE mbH. Alle 3 genannten Aspekte immer und immer wieder konstruktiv kritisieren !

 

 

 

 

 

 

 

>>> weiter zum : Endlager Teilgebiet Nr. 1 - Nr. 2 - Nr. 3 - Nr. 4 - Nr. 5 - Nr. 6

 

>>> weiter zu : Geologie und Wirtsgesteine - Kurzbeschreibung DBHD Endlager

 

>>> weiter zu : MANIFEST zur Fachkonferenz-TG - Freisetzungen 10 -4 des BMU 

 

>>> weiter zu : Standort-Auswahl-Gesetz - Korrekturen Notwendig ! - Stand AG

 

>>> weiter zu : Castoren mit Blei-Verguss "dauerhaft unterkritisch" im Endlager

 

 

 

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